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• Interpretation der skulpturalen und präzisen Opel-Formensprache
• Windschlüpfige Karosserie zu Gunsten abgasfreier Mobilität
• Komfort und Ausstattung voll auf der Höhe der Zeit
Genf/Rüsselsheim. Das GM Design-Team hat mit dem Opel Ampera ein ebenso praxisgerechtes wie effizientes Elektroauto entwickelt, das die vielfach ausgezeichnete, skulpturale und präzise Formensprache der Marke mit dem Blitz neu interpretiert. Die windschlüpfig-sportive Karosserielinie der Fließheck-Limousine umgibt einen geräumigen Innenraum, der mit futuristisch anmutenden Ausstattungsdetails gespickt ist.
„Mit dem Opel Ampera wird offensichtlich, welchen Einfluss die Antriebstechnologien der Zukunft auf das Automobildesign haben. Wir standen vor der Aufgabe, optimale Aerodynamik-Eigenschaften mit höchsten Komfort-Ansprüchen zu vereinbaren“, umreißt der GM Europe-Designdirektor Phil Zak die Ausgangsposition seines Teams. Zak weiter: „Wir wollten darüber hinaus Sportlichkeit vermitteln – mit skulpturalen Formen und der ausdrucksstarken Linienführung werden wir dem typischen Opel-Stil gerecht.“
Skulptur-Design für optische Dynamik
Das Design des Ampera orientiert sich an den Opel-Studien Flextreme und GTC Concept. So tauchen hier die charakteristischen Frontscheinwerfer mit dem Boomerang-Schwung wieder auf, die eine optische Einheit mit den tief angebrachten Nebelleuchten bilden. Der Wagen wirkt schon in der Frontansicht dynamisch, beinahe angriffslustig, wie zum Sprung bereit. Das neue, selbstbewusste Opel-Markenemblem verleiht dem Kühlergrill und auch der horizontalen Heck-Chromspange zusätzlichen Glanz.
Vertikal verlaufende Schlitze an beiden Enden des hinteren Stoßfängers vermitteln zum einen den gewünschten sportlichen Eindruck. Zum anderen fördern diese Elemente einen sauberen Fahrtwindverlauf, der die hohe aerodynamische Effizienz des Elektroautos unterstützt. Der exklusiv für den Ampera entwickelte Perlweiß-Diamantlack, der auch Schweller und Heckverkleidung ziert, unterstreicht das dynamische Gesamtbild.
Aerodynamische Qualität begünstigt maximale Effizienz
Die Aerodynamik spielt eine außerordentlich große Rolle, wenn es darum geht, die Reichweite eines Autos zu erhöhen. Deshalb widmeten sich die Ingenieure und Designer von GM diesem Themenfeld besonders intensiv. In ihrem Fokus befand sich neben der Frontmaske und den Außenspiegeln auch die spoilerförmige Abrisskante am Heck des Ampera. Von der Detailliebe der Spezialisten zeugen beispielsweise die Transparent-Blenden aus leichtem Polycarbonat am Kühlergrill und über den Fünfspeichen-Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format.
Modernste Technologien in einer Fließheck-Limousine der gehobenen Klasse
Anspruchsvolle Kunden erkennen im Opel Ampera eine kompakte, fünftürige Limousine mit vier Sitzen und einem Ladevolumen von 301 Litern, die ihren hohen Erwartungen in puncto Raum-, Komfort- und Ausstattungsangebot voll entspricht.
Das schwarze, betont schwungvolle Interieur bietet dem Auge mit roten Akzenten und der anthrazitmetallic durchwirkten Mittelkonsole attraktive Anhaltspunkte. Die „elektrische“ Symbolik der Türverkleidungen spielt auf das Ampera-Antriebskonzept an. Bis hin zu Details wie integrierter Systemregelung, zwei Info-Monitoren und intuitiv bedienbarer Infotainment-Zentrale nach dem Touchscreen-Prinzip unterstreichen die Bedienelemente den technologischen Fortschritt, den das Auto als Ganzes repräsentiert.
John Puskar, bei GM Europe verantwortlich für das Interieur-Design, fasst zusammen: „Mit dem Ampera haben wir die Grenzen des Üblichen weiter ausgelotet. Wir fanden neue aufregende Farb- und Materialkombinationen. Um den innovativen Charakter dieses Autos zu betonen, haben wir erfolgreich mit der Beschaffenheit von Oberflächen experimentiert. Davon wird in künftigen Opel-Modellen noch Einiges zu sehen sein.“
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