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GM-Stand auf der 62. IAA in Frankfurt

Umweltfreundliche Mobilität im Mittelpunkt

• Elf Welt- und Europa-Premieren auf insgesamt 8.000 Quadratmetern
• Von A wie Agila bis Z wie Zukunftstechnologien
• Live-Shows und preisgekrönte Mode-Entwürfe

Frankfurt.  Nicht weniger als elf Welt- und Europa-Premieren präsentiert General Motors zur 62. IAA Pkw in Frankfurt (13. – 23. September 2007). Daneben zeigen die Marken Opel, Chevrolet, Saab, Cadillac, Corvette und HUMMER auf ihren Ständen das aktuelle breitgefächerte Modellangebot. Auf einer Fläche von insgesamt rund 8.000 Quadratmetern in Halle 8 können sich die Messebesucher dabei von A bis Z informieren - von A wie Agila von Opel bis Z wie Zukunft des Autos, etwa am Beispiel der neuen E-Flex-Architektur oder des aktuellen Brennstoffzellen-Fahrzeugs HydroGen4. Für GM sind diese Fahrzeuge auch eine Dokumentation seiner Umweltstrategie: Kurzfristig die CO2-Emissionen reduzieren und langfristig neue Antriebstechnologien einführen. Der Kunde wird so die Wahl unter Fahrzeugen mit vielen verschiedenen Energiequellen haben, um sich für die in seinem Umfeld günstigste Lösung entscheiden zu können.

GM: Alternative Antriebskonzepte persönlich den IAA-Besuchern erklärt

Vier riesige, durch Metallplättchen abstrahierte und sich im Wind bewegende Bäume symbolisieren bei GM die zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Thema Umwelt. Wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann, zeigen vier alternativ angetriebene Fahrzeuge und Modelle. Das Elektroauto Volt und das Brennstoffzellen-Fahrzeug GM HydroGen4 - eine Weltpremiere - präsentieren sich in Frankfurt ebenso der Öffentlichkeit wie zwei Chassis-Varianten der E-Flex-Elektrofahrzeug-Architektur. In einem der beiden Schnittmodelle erzeugen wasserstoffgespeiste Brennstoffzellen zusätzlichen Strom, im zweiten ist es ein Verbrennungsmotor, der bei Bedarf via Generator diese Aufgabe zur Erhöhung der Reichweite des Elektroautos übernimmt.

Wie schon mit großem Erfolg auf anderen Messen praktiziert, sind auf dem GM-Stand speziell geschulte Experten unterwegs, um den Besuchern interaktiv im Gespräch Strategie und Details der GM-Umweltoffensive zu erläutern. Auf vier Touch-Screen-Bildschirmen können sich die IAA-Gäste darüber hinaus über die „Well-to-Wheel“-Kette informieren - also den Weg von der Treibstoffproduktion aus Basisstoffen bis zum tatsächlichen Verbrauch des Kraftstoffs im Auto.

Ganz im Zeichen alternativer Energien stehen auch die Computer-Arbeitsplätze von GM auf der IAA: Wer dort seinen Rechner startet, tut dies mit Strom, den direkt auf dem Stand installierte Brennstoffzellen liefern.

Opel: Zwei Live-Shows rund um Agila und Umwelt

Die Weltpremiere des Opel Agila und die ecoFLEX-Umweltstrategie bilden die beiden Schwerpunkte des insgesamt über 4.200 Quadratmeter großen Standes der Marke Opel. Beide „Highlight-Areas“ liegen sich gegenüber und sind über einen so genannten „Loop“ miteinander verbunden – eine geschwungene Schleife, die sich muschelförmig in sich selbst verdreht. Und in der Mitte, sozusagen im Herzen des Standes, steht das Konzeptfahrzeug der neuen E-Flex-Architektur für die Impulse in der Umweltstrategie der Marke. Daneben ist die „Media-Mesh“-Wand eine weitere Besonderheit: Mehrere LED-Displays sitzen in einem Edelstahl-Gewebe und zeigen im Zusammenspiel ein einzigartiges, grob auflösendes Gesamtbild.

Zwei Live-Shows in beiden Bereichen sorgen für Unterhaltung und Information. Während einmal die Multifunktionalität des Agila veranschaulicht wird, lockt im ecoFLEX-Bereich eine moderierte Show. Presenter sind auf Segway-Elektrorollern unterwegs; ausgerüstet mit Fingerkameras, können sie Bilder von ungewöhnlichen Details auf die Bildschirme zaubern.

Chevrolet Europe: Preisgekrönte Uniform-Entwürfe von Studenten

Nicht nur Autos wie der neue Aveo oder der neue offene Camaro stehen im Mittelpunkt bei Chevrolet – ein attraktiver Blickfang sind ebenso die Hostessen. Sie tragen exklusive Uniformen, die Studenten der Privaten Modeschule in Düsseldorf entworfen und hergestellt haben. Das Projekt ist Teil der paneuropäischen Veranstaltung “Young? Creative? Chevrolet!”. Dieser Wettbewerb unter Studenten an Schulen für angewandte Kunst wurde letzten März in Genf ins Leben gerufen und findet in acht europäischen Ländern statt. "Young? Creative? Chevrolet!" umfasst fünf Disziplinen: Fotografie, Video, darstellende Künste, Design und Mode.

Bereits gewonnen hat Sina Schumacher, eine 20-jährige Modedesign-Studentin. Als Teilnehmerin des Wettbewerbs “Young? Creative? Chevrolet!” entwarf sie jene preisgekrönte exklusive Uniform, die die Chevrolet-Hostessen auf der IAA tragen.

Erster öffentlicher Auftritt für die neue Saab 9-3 Reihe

Auf dem Stand der Marke Saab zeigt sich nach der zum Modelljahr 2007 erfolgten Auffrischung des Innenraums die erfolgreiche Saab 9-3 Reihe jetzt auch mit ihrem neuen Gesicht. Damit ist die optische und technische Weiterentwicklung der Neuauflage rundum komplett. Sie präsentiert sich mit einem progressiven und geschärften Erscheinungsbild, das von der skandinavischen Design-Tradition der Marke Saab und ihrem preisgekrönten Konzeptfahrzeug Aero X inspiriert wurde.

Technische Highlights der neuen Saab 9-3 Baureihe sind das Saab Allrad- Antriebssystem Cross Wheel Drive (XWD), der zweistufige Turbo-Dieselmotor mit 1,9 Liter Hubraum und 180 PS (132 kW) sowie zwei leistungsstarke BioPower-Motoren (E85) mit 175 PS (129 kW) beziehungsweise 200 PS (147 kW).

Cadillac, Corvette und HUMMER: Weltpremiere für BLS Wagon

Bei Cadillac ist der neue BLS Wagon der Star. Außerdem auf dem Messestand: Das komplette Modelljahr 2008 mit der Luxuslimousine STS, dem Crossover SRX, dem „Full Size“-SUV Escalade und dem Hochleistungsroadster XLR-V. Die Corvette LS3 plus optionale Sechsstufen-Automatik ergibt - als Coupé und Cabriolet - die schnellste Automatik-Corvette aller Zeiten. Und die HUMMER H2-Figur aus dem neuen Abenteuerfilm „Transformers“ wird jeden Fan der ur-amerikanischen Kultmarke begeistern. Auf dem Messestand ist der HUMMER H2-Rettungswagen zu sehen, der sich auf der Leinwand in den „Autobot Ratchet“ verwandelt.

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