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		<title>News</title>
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			<title>News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 08:41:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Staatsminister Michael Boddenberg zum Gast im Opel-Forschungszentrum</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/760-staatsminister-michael-boddenberg-zum-gast-im-opel-forschungszentrum.html</link>
			<description>Informationsbesuch mit Ampera-Testfahrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rüsselsheim/Mainz-Kastel.&nbsp; Michael Boddenberg, Hessischer Staatsminister für Bundesangelegenheiten, war zu Besuch bei Opel. Gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Patrick Burghardt ließ sich der CDU-Politiker im Zentrum für alternative Antriebe (GAPC) in Mainz-Kastel die Strategie des Unternehmens zur Elektromobiliät erläutern. Opel-Experte Dr. Lars-Peter Thiesen nahm die Gäste mit auf eine Führung durch die Labors und am Ende des Besuches stand eine Fahrt im elektrischen Opel Ampera. Begrüßt wurden die Gäste von Volker Hoff, Opel-Verantwortlicher für Regierungsbeziehungen.<br /><br />Der Ampera ist ein vollwertiger Viersitzer, der bereits im Jahr 2011 auf den Markt kommen wird. Größter Vorteil des neuartigen E-REV-Antriebs: Dank Reichweitenverlängerung müssen Ampera-Besitzer keine Sorge haben, wegen leerer Batterie liegenzublieben. <span id="1279006916865S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Opel ecoFLEX Experience: Zum Finale nach Malmö</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/758-opel-ecoflex-experience-zum-finale-nach-malmoe.html</link>
			<description>• 70.000 Teilnehmer: Zweite Runde des Spritspar-Wettbewerbs abgeschlossen• Den Ampera im Visier:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• 70.000 Teilnehmer: Zweite Runde des Spritspar-Wettbewerbs abgeschlossen<br />• Den Ampera im Visier: Alexander Klettner auf der Zielgeraden nach Schweden</p>
<p class="bodytext">Rüsselsheim.&nbsp; Der deutsche Finalist der Opel ecoFLEX Experience steht fest. Vom 22. bis 24. Juli fährt Alexander Klettner nach Schweden, wo er auf die Sieger der übrigen 19 Teilnehmerländer am pan-europäischen Spritspar-Wettbewerb trifft. Der 30jährige aus München hat das Motto „Green Drivers wanted!“ in den ersten beiden Online-Runden am besten umgesetzt und sich mit Geschick und Sachverstand bei umweltfreundlichem Fahren gegen seine deutschen Mitbewerber durchgesetzt. Europaweit hatten sich während drei Monaten knapp 70.000 Teilnehmer registriert. Der internationale Gewinner der ecoFLEX Experience fährt künftig elektrisch: Sein Preis ist einer der ersten Opel Ampera. Das Fahrzeug kommt Ende nächsten Jahres auf den Markt.</p>
<p class="bodytext"><b>Von der schwedischen Rennstrecke in den Opel Ampera</b></p>
<p class="bodytext">Auf dem Sturup-Raceway bei Malmö treffen die 20 Landessieger aufeinander, um ihr Spritspar-Können in vier unterschiedlichen Opel-Modellen unter Beweis zu stellen. Dazu müssen die Kontrahenten vier Disziplinen bewältigen: Mit dem Opel Corsa eoFLEX geht es auf eine typische „City Tour“ mit Ampelstopps und Geschwindigkeitsbegrenzungen, während im Topmodell Insignia ecoFLEX gefühlvolles, gleichmäßiges „Cruisen“ angesagt ist. Im neuen Flexibilitäts-Champion Meriva stellt sich dann die Frage: Wie weit komme ich mit nur einem Liter Kraftstoff? Eine vorgegebene Strecke ist bei der Prüfung im kompakten Astra zu bewältigen: Wer fährt mit begrenztem Tankinhalt 30 Runden auf dem Sturup-Raceway und erreicht dabei als erster das Ziel? Bei den verschiedenen Stationen ist deshalb sowohl der Blick auf die Tank- wie auch auf die Stoppuhr gefragt. Wer hier den goldenen Mittelweg findet und damit am effizientesten unterwegs ist, wird am Schluss mit dem Opel Ampera belohnt.</p>
<p class="bodytext"><b>Umweltfreundliche Autos von heute und morgen für die Spritspar-Champions</b></p>
<p class="bodytext">Für den Zweiten auf dem Siegerpodest steht der neue Opel Astra 1.3 CDTI ecoFLEX als Preis bereit. Der 70&nbsp;kW/95&nbsp;PS starke Kompaktwagen benötigt nur 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2-Wert von 109 Gramm pro Kilometer entspricht. Der Drittplatzierte kann künftig in einem ebenso motorisierten Corsa durchstarten. Das umweltfreundliche ecoFLEX-Modell verbraucht lediglich 3,7 Liter auf 100 Kilometer und stößt vorbildliche 98 Gramm CO2 pro Kilometer aus.</p>
<p class="bodytext">Der Hauptgewinn Opel Ampera repräsentiert die Elektromobilität von morgen und geht&nbsp; 2011 in die Serienfertigung. Das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV – Extended Range Electric Vehicle) ist mit seiner 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie rund 60 Kilometer rein elektrisch unterwegs. Danach dient ein Benzinmotor als Generator und erzeugt den Strom, den die Batterie benötigt, um das Fahrzeug weiterhin rein elektrisch anzutreiben. Das stellt eine kontinuierliche Energieversorgung sicher und ermöglicht Fahren ohne Ladeaufenthalt mit einer Reichweite von über 500 Kilometern. Der geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>Opel begrüßt die Unterstützung Berlins für Elektromobilität </title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/757-opel-begruesst-die-unterstuetzung-berlins-fuer-elektromobilitaet.html</link>
			<description>• Nick Reilly hofft auf EU-weite Standardisierung und intensivere Koordination• Opel Ampera und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• Nick Reilly hofft auf EU-weite Standardisierung und intensivere Koordination<br />• Opel Ampera und HydroGen4 mit Vorreiterrolle für saubere Mobilität<br /><br />Berlin/Rüsselsheim.&nbsp; Opel begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Elektromobilität. „Es ist ein wichtiges Signal, dass die Hauptakteure nun besprechen, wie wir gemeinsam auf dem Weg zu sauberer Mobilität vorankommen“, unterstrich CEO Nick Reilly heute anlässlich des Berliner Gipfeltreffens. <br /><br />Reilly war einer der Eingeladenen, die am Morgen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammentrafen, um dem Thema Elektromobilität neue Impulse zu geben. Den Stand der Technik demonstrierte Opel, als Nick Reilly mit dem Opel Ampera beim Treffen vorfuhr, einem Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, das bereits Ende nächsten Jahres auf den Markt kommt. <br /><br />„Der Gipfel ist ein wichtiger Startpunkt für einen Dialog zu Themen, die angegangen werden müssen, damit die Elektromobilität Schwung bekommt. Die Entwicklung europaweiter Standards – von Größe und Auslegung der Stecker bis hin zu Sicherheitsvorschriften und Fragen zur Fahrzeugwartung – ist äußerst wichtig“, so Reilly.<br /><br />Er begrüßte den Willen der Entscheidungsträger, Wege zur schnelleren Einführung von Konzepten sauberer Mobilität zu diskutieren. Regierungen könnten auf viele verschiedene Arten helfen – von Investitionsförderung im privaten Sektor bis hin zum Aufbau einer Elektromobilitäts-Infrastruktur gemäß strategischer Prioritäten. So sollte zum Beispiel die Forschung an Universitäten und bei Unternehmen koordiniert werden, um kostenträchtige Dopplungen zu vermeiden. <br /><br />Die Automobilindustrie habe sich, so der Opel-Chef, bereits sehr intensiv der Entwicklung technischer Lösungen für die Elektromobilität gewidmet. Wenn Regierungen diese Technik zum Wohl der Umwelt entscheidend voranbringen wollten, sei jetzt ein Schub nötig, um schnell größere Stückzahlen und damit Skalenvorteile zu erreichen. Von Anreizen für den Kauf eines Elektromobils bis hin zu Mitteln der Steuerpolitik gebe es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Reilly: „Wenn wir es ernst meinen, muss diese neue Technologie für jeden erschwinglich sein“.<br /><br />Mit dem Ampera wird Opel im kommenden Jahr ein Vorreiter dieser neuen Technologie sein. Die viersitzige Fließheck-Limousine fährt 60 Kilometer rein elektrisch. Sobald die Lithium-Ionen-Batterie entladen ist, startet der an Bord befindliche Verbrennungsmotor und erzeugt Strom, der die Räder für den Rest der Fahrt antreibt. Der Ampera fährt nahtlos und ohne Unterbrechung mehr als 500&nbsp;Kilometer weit, bevor er zum Laden an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen beziehungsweise mit Kraftstoff betankt werden muss.<br /><br />Opel ist seit 2002 auch aktives Mitglied der Clean Energy Partnership in Berlin. Das Unternehmen hat zehn emissionsfreie HydroGen4 Brennstoffzellenfahrzeuge auf den Straßen der Hauptstadt im Einsatz und gewinnt zusammen mit Kooperationspartnern wertvolle Alltagerfahrungen. Ziel von Opel ist es, vielfältige Technologien zu nutzen, um CO2 –Emissionen zu reduzieren. Die Strategie heißt e-mobility unlimited und beinhaltet:<br />&nbsp;<br />• Kleine, rein batteriebetriebene Elektroautos für Menschen, die kurze, meist städtische Strecken zurücklegen, <br />• Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite für Menschen, die mit einem Fahrzeug sowohl lange als auch kurze Distanzen fahren,<br />• sowie Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle für lange Strecken ohne jegliche Emissionen und ohne Einschränkung bei Fahrzeuggröße oder Funktion.<span id="1272889949504S" style="DISPLAY: none">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bandablauf des ersten Vorserienfahrzeugs – „Wir liegen voll im Zeitplan“</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/755-elektroauto-opel-ampera-auf-dem-weg-zur-serienproduktion.html</link>
			<description>Elektroauto Opel Ampera auf dem Weg zur Serienproduktion</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warren/Rüsselsheim.&nbsp; Am nordamerikanischen GM-Standort Warren, Michigan, rollte jetzt&nbsp; das erste Vorserienfahrzeug des Opel Ampera von der Fertigungslinie – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Markteinführung. In den kommenden Monaten werden weitere Ampera folgen. Diese Vorserienautos sind nicht für den Handel bestimmt, sondern für Tests und Validierung der Großserien-Konstruktion. Ingenieure in Europa und Nordamerika entwickeln anhand dieser Autos Bedienelemente und Steuersoftware weiter und passen die gesamte Fahrcharakteristik an. Einige dieser Ampera-Exemplare werden ein recht kurzes Dasein fristen, da sie in zahlreichen Crash-Tests die Sicherheit und die Stabilität der Fahrzeugstruktur unter Beweis stellen müssen.<br /><br />„Wir liegen voll im Zeitplan, um Ende nächsten Jahres mit der Produktion für den europäischen Markt zu beginnen“, sagt Andrew Farah, Chefingenieur für den Opel Ampera. <br /><br />Die Räder des Ampera werden zu jeder Zeit und Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Die Energie für Strecken bis 60 Kilometer liefert eine 16-kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Damit kann der Ampera völlig CO2-frei fahren. Danach dient ein Benzin-Generator als sekundäre Energiequelle und erzeugt den Strom, den die Batterie benötigt, um auch weiterhin das Fahrzeug rein elektrisch anzutreiben. Das stellt eine kontinuierliche Energieversorgung sicher und ermöglicht Fahren ohne Ladeaufenthalt mit einer Reichweite von über 500 Kilometern. Die Batterie kann an einer normalen 230-Volt-Steckdose in ungefähr drei Stunden wieder aufgeladen werden kann. Der Verkaufsstart des Opel Ampera ist für Ende 2011 geplant.<span id="1272353535297S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rainer Bomba aus dem Berliner Verkehrsministerium zu Gast bei Opel in Mainz-Kastel</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/753-rainer-bomba-aus-dem-berliner-verkehrsministerium-zu-gast-bei-opel-in-mainz-kastel.html</link>
			<description>Staatssekretär im Opel Ampera</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Staatssekretär zu Gast bei Opel: Rainer Bomba (rechts), Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung informierte sich im Opel-Forschungszentrum für alternative Antriebe in Mainz-Kastel. Begrüßt wurde er von Volker Hoff, Vice President Government Relations. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Opel-Entwicklungen neuer Antriebstechnologien wie Wasserstoff und Brennstoffzelle. Ein Schwerpunkt waren zudem Gespräche über die Elektrifizierung des Automobils. Zum Programm des Staatssekretärs gehörte auch eine Fahrt mit dem elektrischen Opel Ampera. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Opel Ampera für den Spritspar-Champion </title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/752-ein-opel-ampera-fuer-den-spritspar-champion.html</link>
			<description>• Europäischer Wettbewerb „Opel ecoFLEX Experience“ startet Anfang April• Online-Anmeldung unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• Europäischer Wettbewerb „Opel ecoFLEX Experience“ startet Anfang April<br />• Online-Anmeldung unter ecoflex-experience.com ab sofort möglich<br /><br />Rüsselsheim.&nbsp; „Green Drivers wanted!“ – Unter diesem Motto sucht Opel Europas sparsamsten Autofahrer. Bei der ecoFLEX Experience, einem einzigartigen europaweiten Wettbewerb, können ehrgeizige Interessenten zeigen, wie sensibel und umweltfreundlich sie das Gaspedal bedienen. Die passenden Autos dazu liefert Opel mit den Modellen der ecoFLEX-Reihe. Die Aktion startet am 1. April. Dem Sieger winkt als Hauptgewinn einer der ersten Opel Ampera. Das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite kommt 2011 auf den Markt.<br /><b><br />ecoFLEX-Topmodelle: Corsa, Astra und Insignia</b><br /><br />Geringer Kraftstoffkonsum ist für viele Autokäufer eines der wichtigsten Kriterien. Opel trägt diesem Kundenwunsch mit den Modellen der breiten ecoFLEX-Palette Rechnung. Vom Agila bis zum Insignia mit 118&nbsp;kW/160&nbsp;PS bei nur 5,2 Litern Diesel auf 100&nbsp;Kilometer (entsprechend 136 g/km CO2) – ecoFLEX-Fahrer sind besonders verbrauchsgünstig und umweltfreundlich unterwegs, ohne dabei Kompromisse bei Leistung und Fahrspaß eingehen oder einen hohen Aufpreis zahlen zu müssen. Alle Antriebsarten sind im Angebot: Benzin und Diesel ebenso wie die alternativen Kraftstoffe Erdgas (CNG – Compressed Natural Gas) oder Autogas (LPG – Liquefied Petroleum Gas). Die Möglichkeit, ebenso ökonomisch wie ökologisch unterwegs zu sein, wird von den Kunden honoriert: In den vergangenen Monaten trugen bis zu 40 Prozent der verkauften Opel-Fahrzeuge den ecoFLEX-Schriftzug.<br /><br />Als neueste Vorzeigemodelle glänzen der Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX und der Astra 1.3&nbsp;CDTI ecoFLEX. Die fünftürige Astra-Limousine mit 70&nbsp;kW/95&nbsp;PS benötigt im Schnitt nur 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was dem vorbildlichen CO2-Wert von 109&nbsp;Gramm pro Kilometer entspricht. Der gleichstarke Corsa legt noch einmal nach: Mit nur 3,7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer und 98 Gramm CO2 pro Kilometer unterbietet er sogar die 100-Gramm-Schwelle.<br /><br /><b>Startschuss zum pan-europäischen Spritspar-Event</b><br /><br />Wenn am 1. April die ecoFLEX Experience startet, sucht Opel in ganz Europa die Fahrer, die das Sparpotenzial der Opel-Modelle bis auf den letzten Tropfen ausreizen. Anmeldungen sind ab sofort unter ecoflex-experience.com möglich. <br /><br />Los geht’s mit einem themenbezogenen Online-Quiz, bevor die Teilnehmer in der nächsten Runde ihre virtuellen Fahr- und Sparqualitäten per Internet-Simulator unter Beweis stellen können. Für den besten, sprich umweltfreundlichsten, Fahrer aus jedem der 20 Wettbewerbsländer steht im Sommer ein mehrtägiges Event mit dem Ziel Schweden auf dem Programm. Auf dem Sturop-Raceway in Malmö messen sich die Finalisten unter professioneller Leitung im pan-europäischen Vergleich. Der „grünste“ Fahrer wird schließlich zum ecoFLEX Experience-Champion gekürt. Er erhält einen ganz besonderen Preis: einen der ersten Opel Ampera, der die umweltfreundliche Alltagsmobilität von morgen garantiert und 2011 auf den Markt kommt.<br /><br />Die Vorserienversion des Elektrofahrzeugs mit verlängerter Reichweite (E-REV – Extended Range Electric Vehicle) hat jüngst den ersten öffentlichen Langstreckentest mit der Fahrt von Rüsselsheim nach Genf erfolgreich absolviert. Der Ampera ist mit seiner 16&nbsp;kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie rund 60 Kilometer rein elektrisch, also völlig emissionsfrei unterwegs. Danach dient ein Benzin-Generator als sekundäre Energiequelle und erzeugt den Strom, den die Batterie benötigt, um auch weiterhin das Fahrzeug rein elektrisch anzutreiben. Auch beim Ampera kommt das Fahrvergnügen nicht zu kurz: Der geräuscharme Elektroantrieb liefert 370&nbsp;Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111&nbsp;kW/150&nbsp;PS. Er beschleunigt das Auto in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161&nbsp;km/h ausgelegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:10:00 +0000</pubDate>
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			<title>Opel Ampera: Elektrisch fahren ohne Reichweitenangst</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/750-opel-ampera-elektrisch-fahren-ohne-reichweitenangst.html</link>
			<description>• Opel unterstreicht Führungsanspruch bei  Antriebstechnologien der Zukunft• Elektrisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• Opel unterstreicht Führungsanspruch bei&nbsp; Antriebstechnologien der Zukunft<br />• Elektrisch angetriebenes, alltagstaugliches Familienauto startet im Jahr 2011<br /><br />Genf/Rüsselsheim.&nbsp; Mit dem elektrisch angetriebenen Opel Ampera gehört die so genannte „Reichweitenangst“ der Vergangenheit an. Das alltagstaugliche Familienauto steht für den Anspruch des Unternehmens, die Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeugantriebe federführend voranzubringen.<br /><br />Bei Produktionsbeginn 2011 wird der Ampera das erste in Serie gefertigte Elektroauto mit verlängerter Reichweite auf dem europäischen Markt sein. Es wurde so konzipiert, dass es im Alltagsbetrieb auch von Familie genutzt werden kann.<br /><br />„Der Ampera beweist, dass ein praxistauglicher, elektrisch betriebener Viersitzer mit großem Kofferraum das Erstfahrzeug im Haushalt sein kann. Das Auto ist keine bloße Theorie, sondern wird bereits im nächsten Jahr Realität sein“, betont Gherardo Corsini, Director, Electric Vehicle Implementation.<br /><br />Auf dem Weg von Opel zu einem der führenden Anbieter alternativer Antriebe in Europa ist der Ampera ein erster wichtiger Baustein. Der Rüsselsheimer Hersteller nutzt dabei seine Kenntnisse innovativer Technologien und macht sie für ein breites Publikum zugänglich.<br /><br /><b>Opel Ampera – elektrischer Antrieb für den täglichen Einsatz</b><br /><br />Der vollwertige Viersitzer mit fünf Türen nutzt eine bahnbrechende elektrische Antriebstechnologie, die sich stark von anderen Systemen unterscheidet.&nbsp; Elektrizität ist die primäre Energiequelle. Ein benzinbetriebener Generator dient als sekundäre Energiequelle und erzeugt Strom, wenn die Batterie bis zu einem vorgegebenen Minimum entladen ist. So wird die kontinuierliche Energieversorgung sichergestellt und eine Reichweite analog zu konventionellen Antrieben ermöglicht.<br /><br />Die Räder des Ampera werden permanent und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Bei Strecken bis zu 60 Kilometer (gemäß MVEG-Zyklus) ist der Ampera dank der 16 kWh starken Lithium-Ionen-Batterien rein elektrisch unterwegs und emittiert auf diese Weise weder Treibhausgase noch andere Schadstoffe. Damit ist der Ampera für die täglichen Fahrgewohnheiten europäischer Kunden bestens gerüstet. So sind etwa 80 Prozent der Deutschen pro Tag weniger als 50 Kilometer im Auto unterwegs.<br /><br /><b>Der Ampera vermittelt dem Fahrer Vertrauen und Sicherheit</b><br /><br />Anders als bei konventionellen batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen ist für den Ampera „Reichweitenangst“ ein Fremdwort. Der Fahrer kann beruhigt darauf vertrauen, dass er nicht aufgrund einer leeren Batterie liegen bleibt. Sobald der Batteriestand das definierte Minimum erreicht, erzeugt der als Generator fungierende „on-board“-Verbrennungsmotor Strom und erhöht die Reichweite damit auf mehr als 500 Kilometer.<br /><br />Der Generator läuft mit Benzin oder E85 (Bioethanol – 85% Ethanol und 15% Benzin) und versorgt den Elektroantrieb des Ampera ohne Unterbrechung mit Strom, während er gleichzeitig den Ladelevel der Batterie hält. Nach der Fahrt kann die Batterie an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose in rund drei Stunden aufgeladen werden.<br /><br />Mehr als 220 Lithium-Ionen-Zellen in der T-förmigen Batterie sorgen für ausreichend Kraft. Die 370 Nm Drehmoment des nahezu lautlosen, 150 PS entsprechenden Elektroantriebs liegen sofort an und beschleunigen den Ampera in rund neun Sekunden von Null auf Tempo 100; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h.<br /><br />Nach Opel-Berechnungen wird ein elektrisch gefahrener Kilometer im Ampera nur rund ein Fünftel der Energie-Kosten ausmachen, die ein Auto bei den aktuellen Spritpreisen im Benzinbetrieb verursacht. </p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:02:00 +0000</pubDate>
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			<title>Opel-Chef Reilly fährt im Ampera zum Genfer Automobilsalon</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/748-opel-chef-reilly-faehrt-im-ampera-zum-genfer-automobilsalon.html</link>
			<description>• Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite  besteht erfolgreich ersten Langstreckentest •...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite&nbsp; besteht erfolgreich ersten Langstreckentest <br />• „Vorbereitungen des Serienstarts Ende 2011 liegen gut im Zeitplan.“<br /><br />Genf / Rüsselsheim.&nbsp; Der erste Prototyp des Serien-Ampera hat seine Langstreckenpremiere über mehr als 500 Kilometer im Alltagsbetrieb erfolgreich absolviert. Auf der letzten Etappe der Tour von Rüsselsheim zum Genfer Automobilsalon überzeugte sich Opel-Chef Nick Reilly persönlich von der Zuverlässigkeit des Elektro-Opel mit verlängerter Reichweite.<br /><br />Zum Auftakt des Marathons wurde die 16 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie an der neu installierten Ladestation direkt vor der Unternehmenszentrale aufgeladen. Gherardo Corsini, Director Electric Vehicle Implementation, startete Richtung Schweiz zunächst rein batteriebetrieben. Nach rund 60 Kilometern, auf der Höhe von Heidelberg, sprang der benzinbetriebene Generator an, um den Antrieb des Ampera per Elektromotor nahtlos weiter mit Strom zu versorgen. In Genf wurde die Batterie an einer konventionellen Steckdose wieder aufgeladen.<br />&nbsp;<br />„80 Prozent der Autofahrer legen normalerweise weniger als 60 Kilometer pro Tag zurück, erleben also nur in Ausnahmefällen den Generator bei der Arbeit. Wir wollen natürlich sicher gehen, dass der Opel Ampera auch im Langstreckenbetrieb problemlos läuft“, erläuterte Reilly zufrieden bei der Ankunft auf dem Genfer Palexpo-Gelände. „Das positive Ergebnis unserer ersten Langstreckentour mit dem Ampera zeigt, dass wir gut in unserem Zeitplan liegen für den Serienstart gegen Ende des kommenden Jahres. Vor einem Jahr haben wir das Produktionsdesign gezeigt, heute können wir bereits den ersten Prototyp des Serien-Ampera vorstellen.“<br /><br />Die Genf-Fahrt im Ampera war dabei alles andere als gemächlich. Der äußerst geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.<br /><br />Den ersten Langstreckentest des Ampera im Alltagsbetrieb hat Opel mit einer Blog-Redaktion begleitet und live darüber berichtet. Die Redaktion postet aktuell noch bis 3.März 2010 vom Genfer Automobilsalon unter folgenden Links:<br /><a href="http://opel.posterous.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >opel.posterous.com</a>,&nbsp;<a href="http://twitter.com/opelblog" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >twitter.com/opelblog</a></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:34:00 +0000</pubDate>
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			<title>Opel Ampera: Hochspannung für den Genfer Autosalon</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/746-opel-ampera-hochspannung-fuer-den-genfer-autosalon.html</link>
			<description>Das Elektrofahrzeug unterwegs von Rüsselsheim nach Genf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rüsselsheim.&nbsp; Der erste Prototyp des Serien-Ampera von Opel hat heute an der neuen Ladestation der Rüsselsheimer Unternehmenszentrale zum ersten Mal Strom für seine Batterien gezapft. Das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV – Extended-Range Electric Vehicle) nutzt die Energie der 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie für seine Fahrt von Rüsselsheim zum Genfer Automobilsalon. Dabei wird der Ampera den ersten Abschnitt der rund 600 Kilometer langen Strecke völlig ohne CO<sub>2</sub>-Emissionen zurücklegen.<br /><br />Am Steuer wird Gherardo Corsini sitzen, Director Electric Vehicle Implementation. „Ich freue mich darauf, auf der Jungfernfahrt unseres ersten Ampera-Prototyps möglichst viele Kilometer zurückzulegen“, sagt Corsini. „ Mit den 370 Nm Drehmoment unter meinem rechten Fuß verspricht es eine interessante und nahezu lautlose Fahrt nach Genf zu werden.“<br /><br />Wenn nach rund 60 Kilometern die Batterien entladen sind, startet der Verbrennungsmotor an Bord des Ampera und erzeugt Strom, der die Räder für den Rest der Fahrt antreiben wird.<br /><br />Ein nur mit einer Batterie als Energiequelle ausgerüstetes Elektroauto benötigt eine Ladestation, an der die leere Batterie aufgeladen werden muss, bevor die Fahrt weitergehen kann. Im Gegensatz dazu ermöglicht der Ampera elektrische Mobilität ohne die Einschränkungen herkömmlicher Elektrofahrzeuge. Er fährt nahtlos und ohne Unterbrechung mehr als 500&nbsp;Kilometer weit, bevor er zum Laden an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen beziehungsweise mit Kraftstoff betankt werden muss.<br /><br />Die Langstreckenfahrt des Prototyps von Rüsselsheim nach Genf soll unterstreichen, dass der Viersitzer ein vollwertiges Erstfahrzeug ist, das den Nutzer jederzeit überall hinbringt. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2011 geplant.<br /><br />Den ersten Langstreckentest des Ampera im Alltagsbetrieb begleitet Opel mit einem Blog im Internet. Wir berichten am Sonntag, 28. Februar, ab 9.30 Uhr aktuell über den Verlauf der Fahrt nach Genf und anschließend bis 3. März vom Genfer Automobilsalon unter folgenden Links:<br /><br />opel.posterous.com<br />twitter.com/opelblogs<span id="1267089377356S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:15:00 +0000</pubDate>
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			<title>Opel Flextreme GT/E Concept: Umwelt, Design, Zukunft</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/744-opel-flextreme-gte-concept-umwelt-design-zukunft.html</link>
			<description>Weltpremiere in Genf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;• Konzeptfahrzeug mit ausdrucksstarkem Design und umweltfreundlichem Antrieb<br />&nbsp;• Verlängerte Reichweite dank innovativer E-REV-Technologie<br /><br />Genf/Rüsselsheim. Auf dem 80. Genfer Automobilsalon (4. bis 14. März) bietet Opel einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Marke.&nbsp; Das Konzeptfahrzeug Flextreme GT/E steht für ausdrucksstarkes, selbstbewusstes Design mit hoher emotionaler Anziehungskraft. Ein effizienter, umweltfreundlicher Elektroantrieb macht den Flextreme GT/E mehr als 200 Km/h schnell.<br /><br />Elektroantriebe sind für Opel der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Die Implementierung der E-REV-Technologie in den 4,70 Meter langen Flextreme GT/E Concept macht deutlich, dass dieses wegweisende Konzept auch in größeren Autos funktioniert – analog zum&nbsp; kompakten Opel Ampera, der schon 2011 auf den Markt kommt. E-REV steht für Extended-Range Electric Vehicle und bedeutet Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Mit dieser Technologie ist es möglich, die limitierte Reichweite eines reinen Batterie-Antriebs aufzuheben. <br /><br />Das aerodynamische Design mit einen Cw-Wert von nur 0,22 ermöglicht hohe Fahrleistungen. Darüber hinaus trägt das Konzept dazu bei, mit Energieressourcen schonend umzugehen, was auch der Reichweite zugutekommt. Der imposante Auftritt des Konzeptfahrzeugs wird durch seine Dimensionen geprägt: Flach und breit, mit pfeilförmigen Front- und Heckleuchten, ausdrucksstarker Frontpartie, einer kräftigen, optisch durchbrochenen C-Säule und einer muskulös gezeichneten Karosserie.<br /><br />„Der Flextreme GT/E Concept gewährt einen Blick in die Zukunft von Opel“, sagt Frank Weber, Chef der strategischen Unternehmens- und Produktplanung. „Mutig, ausdrucksstark und hoch effizient steht dieses Fahrzeug für unsere Produktstrategie, die für alle künftigen Modelle – egal ob groß oder klein – und für alle Marktsegmente gilt.“<br /><b><br />Form signalisiert Effizienz und Emotion</b><br /><br />Die Silhouette des Flextreme GT/E unterstreicht das Entwicklungspotenzial, das die neue Opel-Designsprache bietet: Skulpturhafte Eleganz gepaart mit aerodynamischer Effizienz. <br /><br />Die klar gezeichnete Front wird von der flachen Motorhaube bestimmt, eingerahmt von den charakteristischen, pfeilförmigen LED-Scheinwerfern, die tief eingeschnitten quer in den Kotflügeln sitzen. Der neue, trapezförmige Grill ist schlank und schwungvoll. In seiner Mitte trägt eine ebenfalls pfeilförmige, markante Chromleiste das große Opel-Emblem, hinter dem sich die Ladebuchse für die Batterien des Flextreme GT/E verbirgt.<br /><br />Der obere Teil des Grills dient als Einlass für kühlenden Fahrtwind, während die Unterseite mit einer transparenten Blende verkleidet ist. Da keine weiteren Lufteinlässe benötigt werden, konnten die Opel-Designer die Front im Sinne optimaler Aerodynamik besonders flach gestalten. Trotzdem erfüllt der Flextreme GT/E die künftigen Fußgängerschutz-Vorschriften.<br /><br />Die dreidimensional ausgeformte Motorhaube mit der markentypischen Bügelfalte weist an beiden Seiten schmale, in Längsrichtung verlaufende Öffnungen auf, durch die die Luft aus dem Motorraum entweichen kann. Muskulöse Kotflügel und Radhäuser gehen harmonisch in die taillierte Seitenlinie über. <br /><br />Das Profil des Flextreme GT/E kennzeichnet eine neuartige, kräftig ausgeformte, aber optisch durchbrochene C-Säule. Dies ermöglicht eine durchgehende, bogenförmig fließende Dach- und Fensterlinie bis ins Fahrzeugheck. Die neuartige Interpretation der Opel-typischen sichelförmigen Sicke, die sich von der C-Säule bis zum vorderen Kotflügel erstreckt, betont den dynamischen Auftritt des Fahrzeugs.<br /><br />Ähnlich wie im neuen Opel Meriva sorgt das weiterentwickelte FlexDoors-Konzept mit hinten angeschlagenen Hecktüren für einen optimalen Einstieg ins Fahrzeug. Lichtsensoren statt herkömmlicher Türgriffe bewahren die glatte Linienführung. Bedeckt die Hand des Fahrers oder Passagiers den Sensor, löst dies den Öffnungsmechanismus aus. Um Luftverwirbelungen an der Seite zu vermindern, werden die Außenspiegel durch kleine Kameragehäuse im unteren Bereich der A-Säulen ersetzt.<br /><br />&nbsp;Im Heck umfängt eine ausgeprägte Schulterlinie die skulpturartigen Radhäuser und betont die breite, niedrige Form des Flextreme GT/E. Den Coupé-Look komplettiert die steil abfallende Heckklappe mit pfeilförmigen LED-Leuchteinheiten. Wie beim Insignia Sports Tourer greift die Heckklappe dreidimensional weit um den Wagenabschluss herum und ermöglicht so einen verbesserten Zugang zum Kofferraum. Die leicht nach außen gewölbte, weit ins Dach reichende Heckscheibe verbessert den Luftstrom. <br /><br />Die lichtdurchlässige Glasscheibe in der Mitte des Daches&nbsp; hat zwei Funktionen: Während sie im Winter die Sonnenstrahlen durchlässt und so den Innenraum wärmt, verdunkelt sich die Scheibe im Sommer und sorgt für ein angenehmes Klima. Durch eine Lufthutze am hinteren Ende des Daches werden Batterien und elektronische Komponenten zusätzlich gekühlt.<br /><b><br />Leichtgewicht mit optimaler Aerodynamik</b><br /><br />Der Flextreme GT/E beeindruckt mit seinem ausdrucksstarken Auftritt und Effizienz seines Designs. Aufgrund der niedrigen Stirnflächen, seiner geringen Höhe von nur 1308 Millimetern und des glatten, gekapselten Unterbodens durchschneidet er die Luft mit einem Minimum an Verwirbelungen.<br /><br />Eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen verbessert darüber hinaus die Aerodynamik. So reduzieren die schmalen 21-Zoll-Leichtmetallfelgen den Luftwiderstand und spezielle 195/45er Reifen verringern den Rollwiderstand. Durchsichtige, bündig montierte Abdeckungen der Felgen minimieren Luft-Turbulenzen an den Rädern.<br /><br />Der minimale vordere Einlass optimiert den Luftfluss um die Front des Autos, und am Heck reduziert der im Bogen hinaufführende Unterboden nochmals den Luftwiderstand – ähnlich wie beim Venturi-Effekt.<br /><br />Der Flextreme GT/E demonstriert eindrucksvoll die Wirkung aktiver, flexibler Karosserie-Komponenten. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h fahren aus den Entlüftungsschlitzen der hinteren Radkästen&nbsp; parallel zur Karosserie vertikale Spoiler aus. Die 350 Millimeter langen Leitbleche lenken die Luft strömungsgünstig um das Heck und verringern Turbulenzen.<br /><br />Um Gewicht zu sparen, verwendeten die Opel-Ingenieure für die äußeren Karosserie-Bauteile leichte Kohlefaser-Verbundwerkstoffe, bei den Fenstern kamen Polykarbonat- Kunststoffe zum Einsatz, für strukturelle Komponenten nutzten sie Aluminium-Legierungen. Das Resultat: 40 Prozent Gewichtsersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Materialien. Weniger Gewicht bedeutet effizientere Nutzung von Energie. <br /><br /><b>Bahnbrechendes Antriebskonzept</b><br /><br />Herzstück des effizienten Antriebkonzepts ist das E-REV-System, wie es bereits für den Opel Ampera entwickelt wurde. Der Flextreme GT/E verdeutlicht nun die Flexibilität dieser Technologie in Fahrzeugen mittleren Formats.<br /><br />Ungeachtet seiner Größe erreicht der Flextreme GT/E&nbsp; ähnlich beeindruckende Werte wie der Ampera: Strecken bis 60 Kilometer legt das Fahrzeug im reinen Batteriebetrieb völlig CO2-frei zurück. Insgesamt sind Fahrleistungen von mehr als 500 Kilometern möglich. Der daraus resultierende durchschnittliche Kraftstoffverbrauch liegt bei rund 1,6 Litern pro 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen betragen weniger als 40 g/km.<br /><br />Anders als bei Hybrid-Fahrzeugen nutzt der Flextreme GT/E ausschließlich elektrische Energie als Antriebsquelle. Für die typischen Strecken bis zu 60 Kilometer, die im Durchschnitt täglich zurück gelegt werden, liefert die Energie ein T-förmig angeordneter Lithium-Ionen-Batterie-Block, der sich unter dem Rücksitz im Fahrzeugboden befindet.<br /><br />Im Gegensatz zu reinen Elektroautos ist beim Flextreme GT/E die Reichweite nicht durch die Kapazität der Batterie begrenzt. Wenn sich auf längeren Strecken die Ladung der Batterien dem Ende zuneigt, liefert ein kleiner Verbrennungsmotor als Generator den benötigten Strom. Das ermöglicht eine Reichweite von über 500 Kilometern. Anschließend können die Batterien wieder aufgeladen werden, oder der Flextreme GT/E steuert die nächste Tankstelle an.<br /><br />Der elektrische Antriebsmotor liefert aus dem Stand ein beachtliches Drehmoment von 370 Nm und ermöglicht damit eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 9 Sekunden.<br /><br />Der Flextreme GT/E Concept ist ein weiterer Schritt der Opel-Strategie, die Elektrifizierung des Automobils voranzutreiben. Dies umfasst eine große Produktpalette – von batteriebetriebenen Fahrzeugen über Elektro-Autos mit verlängerter Reichweite bis hin zur Hybrid- oder Brennstoffzellen-Technologie.<br /><span id="1266857721755S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
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			<title>Opel in Genf: Weltpremiere des Meriva und eine Vision für die Zukunft </title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/742-opel-in-genf-weltpremiere-des-meriva-und-eine-vision-fuer-die-zukunft.html</link>
			<description>• Neuer Meriva: FlexDoors-Konzept revolutioniert Ein- und Ausstieg• Opel-Konzeptfahrzeug:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">• Neuer Meriva: FlexDoors-Konzept revolutioniert Ein- und Ausstieg<br />• Opel-Konzeptfahrzeug: Verbindung von Design, Effizienz und Ökologie &nbsp;<br />• Ampera: Das erste alltagstaugliche Elektrofahrzeug kommt 2011<br />• Neuer Corsa: Umfassend technisch überarbeitet, bis zu 13 Prozent sparsamer<br /><br />Rüsselsheim.&nbsp; Opel präsentiert den Besuchern des Genfer Automobilsalons (4. – 14. März) gleich mehrere Highlights. Der neue Meriva, der technisch komplett überarbeitete Corsa, der elektrische Ampera sowie ein avantgardistisches Konzeptfahrzeug zeigen, dass das Unternehmen für die Anforderungen von Gegenwart und Zukunft bestens gerüstet ist. Im Mittelpunkt steht die Weltpremiere des neuen Meriva,&nbsp; Europas Nummer Eins im Segment der kompakten Vans, der mit dem Anspruch des Flexibilitäts-Champions antritt. Mitten in der Gegenwart der technisch umfassend überarbeitete Corsa, der mit verbessertem Fahrwerk, optimierter Lenkung und effizienteren Antrieben seinen Spitzenplatz unter den Kleinwagen in Europa behaupten will. Den Führungsanspruch der Marke im Hinblick auf umweltverträgliche Mobilität unterstreicht der elektrisch angetriebene Opel Ampera mit verlängerter Reichweite, der 2011 auf den Markt kommen wird. Darüber hinaus wird Opel in Genf&nbsp; mit einem futuristischen Konzeptfahrzeug die Opel-Vision künftiger Mobilität demonstrieren. <br /><br />„Opel&nbsp; steht für Fahrzeuge mit innovativen Technologien und nachhaltiger Antriebstechnologie, die mit ihrem expressiven Design besonders attraktiv sind. Das werden wir in Genf demonstrieren“, erklärt Alain Visser, Vice President, Vertrieb, Marketing und Aftersales bei Opel. <br /><br /><b>Meriva: Der Flexibilitäts-Champion</b><br /><br />Innovativ, vielseitig, elegant: Die zweite Generation des Opel Meriva&nbsp; setzt mit einer Vielzahl innovativer Konstruktions- und Ausstattungsmerkmale neue Maßstäbe in Sachen Raumausnutzung. Zusätzliche Attraktivität&nbsp; gewinnt er durch sein markant-modernes Design, das ihn aus der Reihe der Minivans deutlich heraushebt.<br /><br />Flexibilität zieht sich durch alle Bereiche des neuen Meriva: So ist das FlexSpace-Sitzsystem in der jüngsten Evolutionsstufe einfacher und intuitiver bedienbar. Dazu kommen die FlexDoors – Opel bietet damit als erster Volumenhersteller hinten angeschlagene Fondtüren, die einen bequemen und sicheren Ein- und Ausstieg ermöglichen. Darüber hinaus stehen im neuen Meriva dank des neuartigen Mittelkonsolen-Konzepts FlexRail mit verschieb- und austauschbaren Modulen zahlreiche flexible Stau- und Ablagemöglichkeiten zur Verfügung. Ein weiteres Highlight ist das Opel FlexFix System – der in den hinteren Stoßfänger integrierte Fahrradträger verschwindet nach Gebrauch wie eine Schublade fast unsichtbar unter die Ladefläche.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Der Meriva führt die skulpturhafte, preisgekrönte, neue Opel-Designsprache fort, die auch den Insignia und den neuen Astra auszeichnet. Die Monocab-Silhouette wirkt fließend, elegant und dynamisch. Die Seitenfenstergrafik zeigt eine markante Welle – zum einen der optische Fingerzeig auf die hinten angeschlagenen FlexDoors, zum anderen verbessern sich so die Sichtverhältnisse auf den Rücksitzen, wovon insbesondere Kinder profitieren.<br /><br />Die breite Antriebspalette wurde zugunsten hoher Effizienz und innerhalb der Opel-Strategie zur Verkleinerung der Hubräume um weitere Turbo-Versionen ergänzt. Das Leistungsspektrum reicht von 75 bis 140 PS, darunter eine besonders umweltfreundliche ecoFLEX-Version. Optimal abgestimmt auf die Aggregate stehen Fünf- und Sechsgang-Schaltgetriebe sowie eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung.<br /><b><br />Konzeptfahrzeug: Die Opel-Vision künftiger Mobilität</b><br /><br />Mit einem visionären Konzeptfahrzeug gibt Opel in Genf einen Ausblick auf viele Qualitäten, die die Marke prägen: Dieses Modell verbindet ausdrucksstarkes, attraktives Design mit deutscher Ingenieurspräzision, um die ökologischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern.<br /><br />Mit ihrer Kombination aus Design, ökologischen Innovationen und alternativem Antrieb beweist die Studie, dass Größe und Komfort nicht der Effizienz geopfert werden müssen. <br /><br /><b>Opel Ampera: Genf in Reichweite</b><br /><br />Der Ampera, das Elektroauto mit verlängerter Reichweite, spielt beim Opel-Auftritt in Genf eine ganz besondere Rolle. Für den fünftürigen Viersitzer läuft im Hinblick auf den Marktstart Ende 2011 alles nach Plan. Während sich das Design an den preisgekrönten Vorbildern Astra und Insignia orientiert, geht der Ampera mit dem völlig neuen Elektroantrieb Voltec einen ganz eigenen Weg.<br /><br />Anders als bei den sonst üblichen Elektromobilen baut das Voltec-System auf einen elektrischen Primärantrieb, der von einem kleinen Verbrennungsmotor in Generatorfunktion mit Energie versorgt wird. Dank dieser Konstellation kommt der Ampera weiter, wo andere rein elektrische Antriebsformen angesichts ihrer limitierten Reichweite auf der Strecke bleiben.<br /><br />Bei alternativen Antrieben will Opel mit seinem Know-how und seiner Markenstärke, innovative Technologien erschwinglich zu machen, an die Spitze in Europa. Auf dem Weg dahin ist der Ampera ein erster Meilenstein.<br /><br /><b>Neuer Corsa: Der Kostverächter</b><br /><br />Noch weniger Emissionen sind das Ergebnis der umfassenden technischen Überarbeitung den neuen Corsa. Gänzlich ohne Einschnitte beim Kraft- oder Fahrspaß-Potenzial genehmigt sich der Kleinwagen-Bestseller bis zu 13 Prozent weniger Treibstoff. Darüber hinaus ist er ungebrochen attraktiv und garantiert Top-Qualität: Im kürzlich <br /><br /><br />veröffentlichten Mängelreport 2010 der Sachverständigen-Organisation DEKRA erzielt der Corsa über alle Fahrzeugklassen hinweg die niedrigste Mängelrate.<br /><br />Der Corsa geht mit einer breiten Palette CO2-armer&nbsp; Benzin- und Dieselmotoren an den Start. So verbraucht der neue Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX mit 70 kW/95 PS nur 3,7 Liter Diesel und emittiert lediglich 98 g/100 km CO2.&nbsp; Das Antriebsspektrum reicht vom 1,2-Liter Motor mit 51 kW /70 PS bis hin zum 141 kW/192 PS starken 1.6 Turbo, der den Corsa OPC antreibt. Bei den Selbstzündern beginnt das Leistungsangebot mit 55 kW (75 PS) im 1.3 CDTI und erstreckt sich bis hin zu den 96 kW (130 PS) des 1.7 CDTI. Dabei haben alle Corsa-Diesel eines gemeinsam: Sie kommen mit weniger als 5 Litern je 100 Kilometer aus.<span id="1266856906383S" style="display: none;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:40:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Ampera wirbt bei EU-Konferenz für elektrische Fahrzeuge</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/740-opel-ampera-wirbt-bei-eu-konferenz-fuer-elektrische-fahrzeuge.html</link>
			<description>Opel unterstützt das EU-Projekt zur Förderung der Produktion von Elektroautos</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rüsselsheim/San Sebastian.&nbsp; Mit dem Ampera gibt Opel den Startschuss für ein neues wichtiges Projekt zur Förderung elektrischer Fahrzeugantriebe in Europa. Opel wird das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite auf einem Treffen der EU-Wettbewerbskommissare und des EU-Kommissars für Unternehmen und Industrie am 8. und 9. Februar im spanischen San Sebastian präsentieren. </p>
<p class="bodytext">Spanien, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft ausübt, hat die Industrieminister aller 27 Mitgliedsstaaten eingeladen, um über „das Elektrofahrzeug als Mittel zur Stärkung der Chancen für Industrie, Technologie, Energie und Umwelt“ zu diskutieren.</p>
<p class="bodytext">Unter der Leitung von Miguel Sebastián, Spaniens Minister für Industrie, Tourismus und Handel, wollen sich die Teilnehmer mit den Rahmenbedingungen für die Entwicklung elektrischer Fahrzeuge in Europa beschäftigen. Dazu gehören vor allem gesetzliche Voraussetzungen, allgemeingültige Standards, finanzielle Unterstützung sowie infrastrukturelle Anforderungen. Am Ende der zweitägigen Gespräche soll ein Arbeitspapier als Leitlinie für künftige Diskussionen verabschiedet werden.</p>
<p class="bodytext">Als integraler Bestandteil des Treffens der EU-Minister stellen neben Opel weitere führende europäische Automobilhersteller Elektrofahrzeuge aus, die den derzeitigen und zukünftigen Entwicklungsstand dieser fortschrittlichen Antriebstechnologie repräsentieren. Der Opel Ampera ist ein Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV – Extended-Range Electric Vehicle). Der fünftürige Viersitzer, dessen Serienproduktion Ende 2011 beginnen wird, verfügt über eine wegweisende Antriebstechnologie, die dem Ampera eine Reichweite von über 500 Kilometern ermöglicht.<br /><br />Anders als herkömmliche elektrische Antriebssysteme nutzt der Ampera ausschließlich elektrischen Strom als primäre Antriebsquelle, ein kleiner Verbrennungsmotor dient lediglich zur Stromerzeugung. Damit überwindet der Ampera die Probleme der limitierten Reichweite reiner Elektroautos.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns sehr über die Einladung von Minister Sebastián, den Industrieministern der EU Opels Weg zur Elektrifizierung des Automobils zu präsentieren“, sagt Gherardo Corsini, Director Electric Vehicle Implementation. „Der Ampera ist nur ein Beispiel dafür, wie Opel zu einem führenden Anbieter von alternativen Antrieben in Europa werden will, indem wir unser Fachwissen bei innovativen Technologien nutzen und sie bezahlbar machen.“ Corsini wird bei dem Treffen ebenfalls anwesend sein. Er hat entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Technologie, die den Antrieb mit verlängerter Reichweite möglich macht.</p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:36:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Alles über das Elektroauto mit verlängerter Reichweite</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/538-alles-ueber-das-elektroauto-mit-verlaengerter-reichweite.html</link>
			<description>Opel Ampera online: </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Neue website </font><a href="http://ampera.opel.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><font face="Arial,sans-serif">ampera.opel.info</font></a><font face="Arial,sans-serif"> informiert über wegweisende Zukunftstechnologie</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim. Auf dem Opel-Stand bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt steht der revolutionäre Opel Ampera neben dem neuen Astra im Mittelpunkt des Interesses. Unter der aerodynamisch ausgefeilten Karosserie steckt die Technik der Zukunft: Ein innovatives Elektroantriebskonzept, mit dem das familien- und langstreckentaugliche&nbsp; Fahrzeug bis zu 60 Kilometer lang rein elektrisch und insgesamt mehr als 500 Kilometer ohne Unterbrechung fahren kann. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die vielen Fragen, die sich zum neuen Auto und zur neuen Technik ergeben, beantwortet Opel&nbsp; jetzt mit einer eigenen Website. Unter </font><a href="http://ampera.opel.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><font face="Arial,sans-serif">ampera.opel.info</font></a><font face="Arial,sans-serif"> lässt sich anschaulich erfahren, wie der Ampera funktioniert. In Themenbereiche unterteilt, informieren Texte, Grafiken, Fotos und Videos über das wegweisende Technologiekonzept.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Kernthemen der Website sind:</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp; • <b>Opel Ampera:</b> Allgemeine Informationen über das Fahrzeug.<br />&nbsp; • <b>Was ist Voltec?</b> Beschreibung der revolutionären Voltec-Antriebstechnologie.&nbsp; <br />&nbsp; • <b>Was sind die Vorteile?</b> Wie der Opel Ampera nicht nur Umweltschutz mit<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Kostenersparnis verbindet, sondern mit starker Leistung auch Fahrspaß vermittelt.<br />&nbsp; • <b>Neue Batterie-Technologie:</b>&nbsp; Infos zur Lithium-Ionen-Batterie.<br />&nbsp; • <b>Wieso elektrisch?</b> Über die Vorteile der Elektrifizierung des Automobils.<br />&nbsp; • <b>Kein Hybrid, sondern ein E-REV:</b> Unterscheidungskriterien zwischen den beiden <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antriebstechnologien und ihre Auswirkungen auf den täglichen Einsatz.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Spezielle Videos veranschaulichen die Funktionsweise des Autos und des Elektroantriebs. via Bildschirm werden die komplizierten Zusammenhänge nicht mit Fachvokabular, sondern vereinfacht und in verständlicher Alltagssprache beschrieben. Das Ziel: Jeder, der sich für den im Jahr 2011 auf den Markt kommenden Ampera interessiert, soll dessen Technologie auch verstehen.<br /><br /><b>Kontakt:</b><br /><br />Andrew Marshall<br />GME Technology Communications<br />Office: +49 (0) 6142-7-73815<br />Mobile: +49 (0) 171-2213605<br />E-mail: </font><a href="mailto:andrew.marshall@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@de.gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:40:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Countdown zur Produktionsreife: Opel Ampera im Testbetrieb</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/416-countdown-zur-produktionsreife-opel-ampera-im-testbetrieb.html</link>
			<description>• Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite in Deutschland-Erprobung• Fünftüriger Viersitzer als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite in Deutschland-Erprobung<br />• Fünftüriger Viersitzer als vollwertiges, alltagstaugliches Familienauto<br />• Vorbereitungen für den Produktionsstart im Jahr 2011</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim.&nbsp; Im Testzentrum Dudenhofen hat Opel mit der praktischen Erprobung des Ampera begonnen. Die Entwickler bereiten den Marktstart des neuartigen Elektroautos mit verlängerter Reichweite bis Ende 2011 vor.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Opel-Ingenieure haben die Technikkomponenten des Voltec-Elektroantriebs – Batterie, Motor sowie Onboard-Stromgenerator – in zwei gewöhnliche Serienautos implantiert. Solche Erprobungsfahrzeuge, die dem Test wichtiger Fahrzeugkomponenten im frühen Entwicklungsstadium dienen, werden wegen des Mix aus zwei Arten auch als „Mules“ (englisch für Maultiere) bezeichnet. In Rüsselsheim werden insbesondere die Leistungsfähigkeit des Voltec-Systems sowie der allgemeine Fahreindruck geprüft und weiterentwickelt. Opel-Ingenieure in Mainz-Kastel arbeiten parallel an der Lithium-Ionen-Batterie.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Die Opel Ampera Entwicklungsfahrzeuge zeigen uns, dass vollwertige, alltagstaugliche Familienautos mit Elektroantrieb keine ferne Theorie mehr sind, sondern bereits 2011 zur Realität werden“, betont Ampera-Entwicklungschef Frank Weber.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif"><b>Dreistufiges Entwicklungsmodell</b> </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Ampera-Entwicklung am realen Fahrzeug gliedert sich in drei Phasen. Zunächst wird in Mules das Verhalten einzelner Komponenten oder Subsysteme sowie deren Zusammenspiel erprobt. Dann bauen die Ingenieure Autos auf, in denen alle Komponenten integriert sind. Obwohl sie noch viele handgefertigte Teile enthalten, weisen sie schon Ähnlichkeit mit dem späteren Serienfahrzeug auf. In der finalen Phase haben&nbsp; die Fahrzeuge schon nahezu Serien-Optik und –Funktionalität. Mit dieser letzten Testauto-Generation vor der Serienproduktion erhält das neue Modell unter anderem im Windkanal den letzten Aerodynamik-Schliff.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Opel Ampera – Elektroantrieb für den Alltag</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera, ein Fünftürer mir vier vollwertigen Sitzen, nutzt die neuartige Elektroauto-Technologie Voltec, die sich grundlegend von anderen modernen Systemen, wie dem Hybridantrieb, unterscheidet. Voltec fährt mit elektrischem Strom als primäre Energiequelle. Die Räder werden zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Ampera völlig frei von CO2- und anderen schädlichen Emissionen. Das Elektromobil eignet sich ideal für die täglichen Fahrgewohnheiten der meisten europäischen Kunden. So sind beispielsweise 80 Prozent der deutschen Fahrer weniger als 50 Kilometer pro Tag unterwegs.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Keine Angst vor dem Liegenbleiben</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Anders als bei einem herkömmlichen batteriebetriebenen Elektroauto braucht der Ampera-Fahrer keine Angst vor dem Liegenbleiben mit leerer Batterie zu haben.&nbsp; Ein kleiner mit Benzin oder Bioethanol (E85) betriebener Generator springt als sekundäre Kraftquelle&nbsp; an, wenn die Batterieladung zur Neige geht, um den Betrieb des Ampera ohne Unterbrechung auch über längere Strecken bis zu 500&nbsp;Kilometern sicherzustellen. Am Reiseziel kann dann die Batterie über das bordeigene Ladesystem an einer normalen 230-Volt-Steckdose wieder aufgeladen werden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Unser fortschrittliches Lithium-Ionen-Batteriesystem macht es möglich, den Ampera in anspruchsvolle Kundenhände zu geben“, erklärt Opel-Chef Hans Demant. „Die Ingenieure in unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Mainz-Kastel testen die Batterien rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr um sicherzustellen, dass der Ampera die Erwartungen unserer Kunden erfüllt.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die mehr als 220 Lithium-Ionen-Zellen des T-förmigen Blocks sorgen für satte Leistung. Der äußerst geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Nach Opel-Schätzungen kostet ein elektrisch gefahrener Kilometer im Ampera bei den aktuellen Kraftstoffpreisen nur rund ein Fünftel im Vergleich zur Fahrt in einem konventionellen Benziner.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Daneben forscht GM Europe gemeinsam mit Energieversorgern, wie zum Beispiel der spanischen Iberdrola, an Konzepten für eine Infrastruktur zum Aufladen von Elektroautos.<br /><br /></font><font face="Arial,sans-serif"><b>Kontakte:<br /></b><br />Andrew Marshall<br />+49 6142 7 73815 (office)<br />+49 171 221 3605 (mobile)<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@gm.com</font></a></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Jean-Philippe Kempf<br />+49 (0)6142 766651 (office)<br />+49 (0)160 906 08956 (mobile)<br /></font><a href="mailto:Jean-Philippe.Kempf@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">Jean-Philippe.Kempf@de.gm.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Opel zeigt spritsparenden neuen Astra und emissionsfreien Ampera</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/397-opel-zeigt-spritsparenden-neuen-astra-und-emissionsfreien-ampera.html</link>
			<description>63. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Astra-Weltpremiere mit acht hocheffizienten Motoren<br />• Neue Antriebspalette senkt CO2-Ausstoß und reduziert Verbrauch um 12 Prozent<br />• ecoFLEX-Diesel mit 109 g/km, 100 PS-Benziner mit 129 g/km<br />• Opel Ampera läutet elektrisches Automobil-Zeitalter ein</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim.&nbsp; Mit der Weltpremiere des neuen Opel Astra auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentiert der Automobilhersteller eine hocheffiziente Motorenpalette mit bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten in der Kompaktklasse. Vorgestellt wird auch der Opel Ampera, dessen Antrieb rein elektrisch erfolgt und damit das Bekenntnis des Unternehmens zu sauberer Mobilität unterstreicht. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die zehnte Generation der Opel-Kompaktklasse steht für die Philosophie der Marke, erschwingliche Autos zu bauen, die hohen Alltagsnutzen mit Fahrspaß vereinen. Der neue Astra, der noch dieses Jahr auf den Markt kommt, startet mit einer kompletten Motorenpalette aus acht Triebwerken von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Obwohl die Außenabmessungen gewachsen sind, um einen noch großzügigeren Innenraum zu ermöglichen, konnten die Opel-Entwickler den Kraftstoffverbrauch deutlich senken und die Leistung steigern.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Palette der Astra-Motoren ist nicht nur leistungsstark, sondern senkt im Durchschnitt auch die CO2-Emissionen um gut 12 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell mit Schaltgetriebe. Auch der Kraftstoffverbrauch geht entsprechend zurück: Der durchschnittliche Verbrauch der Diesel liegt im Schnitt bei 4,6 Liter je 100&nbsp;Kilometer. Voraussichtlich knapp die Hälfte aller Käufer wird sich für die vier Dieselaggregate entscheiden, mit denen der Astra in Europa auf den Markt kommt. Sie decken einen Leistungsbereich von 95 bis 160 PS ab, verbrauchen mit Schaltgetriebe alle unter fünf Liter pro 100&nbsp;Kilometer und emittieren weniger als 129 g/km CO2.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Benziner des neuen Astra liegen im Durchschnitt bei 6,1 l/100 km. So konnten die Ingenieure den CO2-Ausstoß des 140 PS-Benziners dank Downsizing - der 1.4 Liter Turbo ersetzt den 1.8 Liter Sauger - um fast 18 Prozent senken.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Wir setzen die Philosophie von Opel fort, im Alltag spürbare Kraftstoffersparnis mit uneingeschränktem Fahrspaß zu verbinden. Unsere Strategie ist, die komplette Astra-Palette mit effizienten Motoren zu erschwinglichen Preisen anzubieten, anstatt unsere ganze Aufmerksamkeit auf eine einzelne, spektakuläre und zugleich teure CO2-sparende Version zu konzentrieren“, sagt Carl-Peter Forster, Vorsitzender des Opel Aufsichtsrats. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif"><b>Fortschritt in Sachen Leistung und Effizienz</b><br />&nbsp;<br />Das Antriebsangebot für den neuen Opel Astra ist durch hohe Effizienz gekennzeichnet. Die Motoren verfügen über hohe Literleistungen bei gleichzeitig geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen CO2-Emissionen. Alle Aggregate erfüllen die Euro 5-Norm. Für die Kraftübertragung stehen 6-Gang-Schaltgetriebe zur Verfügung; mit fünf Gängen kommen der 1.4- und der 1.6 Liter-Benziner sowie der 1.3 Liter-Turbodiesel aus. Auf Wunsch sind der 1.6, der 1.4 Turbo und der 1.6 Turbo genauso wie der 2.0 Liter-Turbodiesel mit einer 6-Stufen-Automatik erhältlich.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Der stetige Verbesserungsprozess und das Motor-Downsizing zielen darauf ab, unsere Fahrzeuge noch umweltverträglicher zu machen“, erklärt Opel-Chef Hans Demant. „Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Ingenieure geschafft haben, denn mit dem neuen Astra können wir eine herausragende und sehr wettbewerbsfähige Neuvorstellung im Kompaktsegment präsentieren.“</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">160-PS-Diesel verbraucht weniger als fünf Liter</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das CDTI-Turbodiesel-Angebot umfasst 1.3-, 1.7- und 2.0 Liter-Motoren, durchweg mit Common-Rail-Technologie und serienmäßigem Partikelfilter. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 70 kW/95 PS bis 118 kW/160 PS. Diese Aggregate-Familie verbraucht durchschnittlich 15,2 Prozent weniger Diesel als die Vorgänger-Generation. Selbst der 118&nbsp;kW/160 PS starke 2.0 CDTI begnügt sich im Schnitt mit 4,9 Litern pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 129 Gramm pro Kilometer entspricht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Im Frühjahr 2010 wird die genügsame Dieselpalette zudem um eine ecoFLEX-Version ergänzt, die bei einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,2 l/100 km nur 109 g/km CO2 emittieren wird.<br /><br /></font></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black 1.5pt; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" class="contenttable"><tbody><tr style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes"><td width="215" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #cccccc; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 161.35pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-20 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Astra </font></span></b></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Dieselmotoren</font></span></b></p></td><td width="104" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77.95pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>Leistung</b><br />(kW/PS)</font></font></p></td><td width="142" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 106.3pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>Kraftstoffverbrauch*<br /></b>gesamt (l/100 km)</font></font></p></td><td width="145" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 108.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>CO<sub>2</sub>-Emission*<br /></b>gesamt (g/km)</font></font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 1"><td width="215" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 161.35pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-border-top-alt: solid black .75pt; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><font size="2" face="Arial,sans-serif">1.3 CDTI ecoFLEX</font></b></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><font size="2" face="Arial,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: 8pt">(Frühjahr 2010)</span></font></b></p></td><td width="104" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77.95pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>70/<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>95</font></font></p></td><td width="142" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 106.3pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">4,2</font></p></td><td width="145" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 108.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">109</font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 2"><td width="215" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 161.35pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>1.</b><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL">7 CDTI</span></b></font></font></p></td><td width="104" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77.95pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>81/110</font></font></span></p></td><td width="142" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 106.3pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL">4,7</span></font></p></td><td width="145" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 108.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL">124</span></font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 3"><td width="215" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 161.35pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">1.7 CDTI</font></span></b></p></td><td width="104" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77.95pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>92/125</font></font></span></p></td><td width="142" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 106.3pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">4,7</font></span></p></td><td width="145" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 108.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">124</font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 4; mso-yfti-lastrow: yes"><td width="215" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 161.35pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; mso-shading: windowtext; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">2.0 CDTI</font></span></b></p></td><td width="104" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 77.95pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">118/160</font></span></p></td><td width="142" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 106.3pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">4,9</font></span></p></td><td width="145" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 108.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">129</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">*vorläufige Werte<br /><br />Neuentwickelter 1.4-Liter-Turbobenziner mit hohem Drehmoment</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1.4 Liter mit 74 kW/100 PS bis hin zum<br />1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Der sparsamste Benziner mit 74 kW/100 PS verbraucht nur 5,5 Liter steht mit lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche. Das macht ihn zum effizientesten Benziner im Kompaktsegment.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Opel-Strategie, die Emissionen durch stetige Verbesserungen und kleinvolumigere, effizienzgesteigerte Motoren (Downsizing) zu reduzieren, spiegelt exemplarisch der 1.4&nbsp;Liter Turbo wider. Dieses neu entwickelte, 103 kW/140 PS starke Triebwerk stellt zwischen 1.850 und 4.900 min-1 ein Drehmoment von rund 200 Nm zur Verfügung. Der Turbobenziner mit 1.4 Liter Hubraum tritt an die Stelle des bisherigen 1.8 Liter großen Saugers, der es bei gleicher Leistung auf 175 Nm brachte. Trotz der um 15 Prozent höheren Kraft verbraucht der aufgeladene Motor nur 5,9 Liter Sprit pro 100 Kilometer – fast 18&nbsp;Prozent weniger als das bisherige 1.8 Liter Aggregat.<br /><br /></font></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black 1.5pt; mso-yfti-tbllook: 1184; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" class="contenttable"><tbody><tr style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes"><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #cccccc; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.5pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: white; mso-pattern: gray-20 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Astra </font></span></b></p><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Benzinmotoren</font></span></b></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>Leistung</b><br />(kW/PS)</font></font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>Kraftstoffverbrauch*<br /></b>gesamt (l/100 km)</font></font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: black 1.5pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1pt solid; mso-border-top-alt: solid black 1.5pt; mso-border-bottom-alt: solid black .75pt; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>CO<sub>2</sub>-Emission*<br /></b>gesamt (g/km)</font></font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 1"><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.5pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-border-top-alt: solid black .75pt; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><font size="2" face="Arial,sans-serif">1.4</font></b></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>74/100</font></font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">5,5</font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">129</font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 2"><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.5pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><font size="2" face="Arial,sans-serif">1.6</font></b></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>85/115</font></font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">6,3</font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2" face="Arial,sans-serif">147</font></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 3"><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.5pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif"><b>1.</b><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL">4 Turbo</span></b></font></font></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">103/140</font></span></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">5,9</font></span></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: #ece9d8; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">139</font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow: 4; mso-yfti-lastrow: yes"><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; BACKGROUND: #e5e5e5; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.5pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; mso-shading: white; mso-pattern: gray-10 auto"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><b><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">1.6 Turbo</font></span></b></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">132/180</font></span></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">6,8</font></span></p></td><td width="151" valign="top" style="BORDER-RIGHT: #ece9d8; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 113.55pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: black 1.5pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 18pt"><span style="mso-ansi-language: PL" lang="PL"><font size="2" face="Arial,sans-serif">159</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">*vorläufige Werte<br /><br />Opel Ampera: Voltec macht null CO2-Emissionen möglich</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Mit dem Ampera demonstriert Opel seine Technologieführerschaft bei der Elektrifizierung des Automobils. Das viersitzige Familienauto soll 2011 auf den europäischen Markt kommen. Im Gegensatz zu konventionellen Elektroautos eignet er sich für Fahrten jederzeit in jeder Entfernung.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Herzstück des fünftürigen Opel Ampera ist das Voltec-Konzept, das sich grundlegend von anderen alternativen Antriebsformen unterscheidet. Bei diesem Elektro-Fahrzeug mit verlängerter Reichweite (Extended-Range Electric Vehicle = E-REV) ist Strom die primäre Energiequelle. Dieser elektrische Strom, der ausschließlich und in jedem Betriebszustand als Antriebskraft an die Räder gelangt, wird bedarfsweise von einem Verbrennungsmotor mit Generatorfunktion erzeugt.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Opel Ampera völlig CO2-frei. Auf längeren Strecken schaltet sich der Generator zu, der zusätzlich Strom für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern einspeist. Die 16 kWh-Batterie des Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das Opel-Elektroauto mit verlängerter Reichweite soll bis Ende 2011 in Produktion gehen.<br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />Patrick Munsch&nbsp;<br />Tel.: 06142-7-72826<br /><br />Sven Markurt<br />Tel.: 06142-7-66171</font></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:26:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Ampera ermöglicht hohe CO2-Verminderungen im Berufsverkehr</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/363-opel-ampera-ermoeglicht-hohe-co2-verminderungen-im-berufsverkehr.html</link>
			<description>• Alltagstaugliches Elektroauto mit großer Reichweite und niedrigen Betriebskosten• Präsentation in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Alltagstaugliches Elektroauto mit großer Reichweite und niedrigen Betriebskosten<br />• Präsentation in Bochum zur Veranstaltung „Modellstadt Elektromobilität“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bochum.&nbsp; Im Bochumer Opel-Werk präsentiert Opel heute die seriennahe Ausführung des Elektrofahrzeugs Ampera im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Modellstadt Elektromobilität Bochum“. Der Opel Ampera mit Voltec-Antriebssystem ermöglicht das Fahren ohne CO2-Emissionen auf den im Berufsverkehr üblichen Streckenlängen und hat einen Stromerzeuger mit Benzinmotor an Bord, der eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglicht. Im Betrieb mit Strom aus der Steckdose sind die Betriebskosten des Ampera besonders niedrig: Pro Kilometer kostet der Strom zum Fahren aus dem Netz lediglich zwei Cent. Ende 2011 soll der Ampera auf den Markt kommen.&nbsp; </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Opel Ampera ist ein vollwertiger Viersitzer mit großem Kofferraum. Sein Triebwerk leistet 111 Kilowatt; von null auf hundert km/h beschleunigt das Elektro-Automobil in neun Sekunden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Achtzig Prozent der Berufspendler in Deutschland fahren vom Wohnsitz zur Arbeit und zurück Strecken bis zu 50 Kilometer. In diesem typischen Einsatzprofil fährt der Ampera im rein elektrischen Betrieb. Dabei entstehen keine CO2-Emissionen. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Zur Reichweitenvergrößerung dient ein Benzinmotor, der als Stromerzeuger genutzt wird; der Antrieb ist immer elektrisch. Bevor die Batterie entladen ist, übernimmt der Stromerzeuger automatisch die Stromversorgung der elektrischen Antriebseinheit und erhält den Ladezustand der Batterie. Mit diesem im weltweiten Forschungs- und Entwicklungsverbund von GM entstandenen Konzept überwindet Opel die im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor traditionell deutlich geringere Reichweite batteriebetriebener Elektroautos. Opel-Chef Hans Demant: „Die Voltec-Technologie des Ampera ist Schlüssel zur Alltagstauglichkeit und zur Verbreitung leistungsfähiger Elektrofahrzeuge in naher Zukunft“.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Opel hat mit Elektroautos eine lange Erfahrung. Bereits Anfang der neunziger Jahre hatte sich der Automobilhersteller mit einer Elektroversion des damaligen Opel Astra an einem umfangreichen Feldversuch auf der Insel Rügen beteiligt. Daneben hatte Opel&nbsp; einen Klein-Lieferwagen mit Schnellwechselbatterie auf Basis des damaligen Combo im Einsatztest erprobt. Mit der Voltec-Technologie steht jetzt erstmals ein Konzept zur Verfügung, das eine hohe Reichweite mit den typischen Vorzügen von Elektrofahrzeugen verknüpft.<br /><br /><b>Kontakt:</b><br /><br />Andrew Marshall<br />GME Technology Communications<br />Office: +49 (0) 6142-7-73815<br />Mobile: +49 (0) 171-2213605<br />E-mail: </font><a href="mailto:andrew.marshall@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@de.gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>GM eröffnet Labor für Vorausentwicklung von Elektroauto-Batterien</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/371-gm-eroeffnet-labor-fuer-vorausentwicklung-von-elektroauto-batterien.html</link>
			<description>• „Neue GM“ bekräftigt Anspruch auf Hochtechnologie-Führerschaft• Verknüpfung mit existierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• „Neue GM“ bekräftigt Anspruch auf Hochtechnologie-Führerschaft<br />• Verknüpfung mit existierenden Forschungseinrichtungen wie Mainz-Kastel<br />• Testmöglichkeiten für Technologien von Lithium-Ionen bis Brennstoffzelle</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Warren, Michigan.&nbsp; General Motors weitet seine umfangreiche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Bereich Batterien aus. Jetzt eröffnete der Automobilhersteller das größte und modernste Batterie-Labor in den USA auf dem Campus seines Technical Centers in Warren, Michigan. Das neue „Global Battery Systems Lab“ soll die Serieneinführung von Elektroautos beschleunigen – vom Chevrolet Volt und Opel Ampera über „normale“ und „Plug-in“-Hybride“ bis zu Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Als Teil der GM-Strategie, umfassendes Know-how und Kompetenzen zu neuartigen Batterie-Technologien zu entwickeln, wird das Labor federführend mit einer Vielzahl von Zulieferern zusammenzuarbeiten. Es stellt eine Ergänzung zu den bestehenden GM-Standorten mit Batterie-Forschung dar, dazu zählen die Standorte Mainz-Kastel in der Nähe des Opel-Stammsitzes Rüsselsheim sowie Honeoye Falls, New York und das Chemotechnik-Institut in Warren, Michigan. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Fritz Henderson, GM-Präsident und CEO erklärt: „Das neue Batterie-Labor wird den Verbrauchern zugute kommen, weil wir damit die Entwicklung modernster Batterie-Technologie forcieren und sauberere, effizientere Autos schneller und zu günstigeren Preisen anbieten können. Die neue Einrichtung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von GM, indem sie die Entwicklung von Hybrid-, Plug-in- sowie Elektrofahrzeugen mit verlängerter Reichweite wie dem Chevrolet Volt und dem Opel Ampera beschleunigt.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das Global Battery Systems Lab erstreckt sich über eine Grundfläche von 3.066 Quadratmetern und ist damit viermal größer das ehemalige GM-Batterielabor im Tech Center. Es soll Platz für das wachsende Team von mehr als 1.000 Ingenieuren bieten, die an neuartigen Batterien und Elektroautos arbeiten. Die Planung der neuen Einrichtung begann im Dezember 2007, der Bau im August 2008. Bereits im Januar dieses Jahres – neun Monate vor Plan – nahm sie den Betrieb auf, im Mai schließlich war sie voll operabel. Errichtet wurde das Labor innerhalb des „Alternative Energy Centers“ von GM. Entsprechend verfügt es über zahlreiche umweltfreundliche Lösungen wie einen zentralen Flur mit hoch effizienter LED-Beleuchtung und einem Boden aus recycelten Reifen. Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 6 Megawatt – genug Energie für 1.400 Haushalte. Rund 90 Prozent der Energie, die beim Testen der Batterien freigesetzt wird, wird wieder ins örtliche Stromnetz eingespeist.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Batterietests von der elektrochemischen Reaktion bis zum Alltagseinsatz</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Die neue Einrichtung ist State-of-the-Art und eines der größten und leistungsfähigsten Batterie-Testlabore der Welt“, so Jim Queen, GM-Vizepräsident für weltweite. Das Global Battery Systems Lab ist mit 160 Testplätzen und 42 Klimakammern ausgerüstet, die extreme Fahrbedingungen, Hitze und Kälte sowie den Zyklus der Jahreszeiten nachstellen können. Darüber hinaus verfügt das Labor über einen Thermorüttler für den Test der strukturellen Integrität sowie einen speziellen Platz zum Zerlegen und Analysieren von Batterien. Ein integriertes System zur Testautomation sowie eine verbesserte Methodik der statistischen Versuchsplanung helfen den GM-Forschern, gründlichere Tests der Batterien mit weniger Versuchen und damit in kürzerer Zeit durchzuführen.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">GM auf dem Weg zur Elektrifizierung des Automobils</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bei der Detroit Motor Show im Januar hat GM wegweisende Schritte eingeleitet:</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Ankündigung, die weltweit erste Fabrik eines US-Autoherstellers für Lithium-Ionen-Batteriepacks zu bauen;<br />• Auswahl von LG Chem als Lieferant für Lithium-Ionen-Batteriezellen, Elektronik-Komponenten sowie Steuerungshardware für Chevrolet Volt und Opel Ampera;<br />• Unterzeichnung eines Vertrags mit Compact Power und LG Chem, um gemeinsam die Entwicklung der Lithium-Ionen-Technologie für Volt und Ampera zu beschleunigen;<br />• Zusammenarbeit mit der University of Michigan bei der Gründung eines neuen Forschungslabors für Elektroauto-Batterien in Ann Arbor, Michigan, sowie die Einrichtung eines Kursus zur Ausbildung von Autobatterie-Experten am College of Engineering der Uni.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Generell setzt GM auf die Diversifizierung des Energiemix sowie die Förderung alternativer Energiequellen und fortschrittlicher Technologien, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Erdöl zu reduzieren. Auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität und weniger Emissionen verfolgt das Unternehmen verschiedene Optionen, die die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden rund um den Globus jeweils am besten abdecken. Die Bandbreite reicht von modernen Verbrennungsmotoren für Benzin, Diesel oder Biokraftstoffe über Autos mit zusätzlichem Elektromotor wie normale oder Plug-in-Hybride bis zu rein elektrisch angetriebenen Elektroautos mit verlängerter Reichweite und Brennstoffzellen-Fahrzeugen. GM ist davon überzeugt, dass Autos mit reinem Elektroantrieb – ob mit Batterie oder Brennstoffzelle – langfristig die beste Lösung für nachhaltige individuelle Mobilität darstellen.<br /><br /><b>Kontakt:</b><br /><br />Andrew Marshall<br />GME Technology Communications<br />Office: +49 (0) 6142-7-73815<br />Mobile: +49 (0) 171-2213605<br />E-mail: </font><a href="mailto:andrew.marshall@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@de.gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:57:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Ampera mit britischem Innovationspreis ausgezeichnet</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/362-opel-ampera-mit-britischem-innovationspreis-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Fachzeitschrift „What Car?“ und Londons Bürgermeister Johnson loben das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font size="4"></font><font face="Arial,sans-serif">Fachzeitschrift „What Car?“ und Londons Bürgermeister Johnson loben das Voltec-System</font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim/London.&nbsp; Der Opel Ampera ist der Gewinner einer neuen Auszeichnung, die das britische Automagazin „What Car?“ jetzt erstmals verliehen hat. Das Elektroauto mit verlängerter Reichweite, das Ende 2011 in die Serienproduktion gehen soll, erhielt den „Green Technology Award“ für sein innovatives und praxisgerechtes Konzept, das erstmals den Fahrern eines Elektroautos die Sorge nimmt, sie könnten mit leerer Batterie liegenbleiben.<br /></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson und „What Car?“-Chefredakteur Steve Fowler übergaben den Preis für innovative Umwelttechnologien im Auto gemeinsam in London. Fowler lobte in seiner Laudatio das intelligente und überzeugende Konzept des Ampera: „Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze zur Reduzierung der CO2-Emissionen von Autos, aber die Ampera-Lösung ist eine der cleversten. Die Idee ist einfach, scheint in der Praxis zu funktionieren und kann sogar mit einer Brennstoffzelle kombiniert werden – das nenne ich zukunftssicher.“<br /></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Gherardo Corsini, Direktor für Fahrzeug-Vorausentwicklung im Rüsselsheimer ITEZ, nahm den Preis mit Stolz entgegen: „Diese Auszeichnung ist eine Ehrung für alle, die an der Ampera-Entwicklung arbeiten und ein weiterer Beweis dafür, dass das Voltec-Antriebssystem sowohl in der Industrie als auch in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr Anerkennung gewinnt – als das praktischste und realistischste Konzept für einen kurzfristig verfügbaren alternativen Antrieb.“<br /><br /></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Antrieb des viersitzigen Ampera erfolgt ausschließlich per Elektromotor, sein leistungsfähiger Lithium-Ionen-Akku kann an einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Im Unterschiede zu einem reinen „Plug-in“-Elektroauto hat der Ampera jedoch einen eigenen, kraftstoffgetriebenen Stromgenerator an Bord. Die reine Elektro-Reichweite von 60&nbsp;Kilometern vergrößert sich so auf mehr als 500 Kilometer. Da über 70 Prozent der Autofahrten in Europa deutlich kürzer sind als 60 Kilometer, können die meisten Fahrer den Ampera ausschließlich mit Batteriestrom fahren – mit null Emissionen und ohne einen Tropfen Benzin. Gleichzeitig haben sie die beruhigende Gewissheit, auch längere Fahrtstrecken ohne Steckdose bewältigen zu können.&nbsp;<br /><br /><b>Kontakt:</b><br /><br />Andrew Marshall<br />06142 7-73815<br />0171 2213605<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@de.gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Norwegischer Kronprinz informiert sich über den Opel Ampera</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/361-norwegischer-kronprinz-informiert-sich-ueber-den-opel-ampera.html</link>
			<description>Prototypen mit innovativer Elektroauto-Technologie Voltec kommen nach Europa
Stavanger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Prototypen mit innovativer Elektroauto-Technologie Voltec kommen nach Europa</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Stavanger (Norwegen).&nbsp; Der Opel Ampera, das neue Elektroauto mit verlängerter Reichweite, hat heute höchste Aufmerksamkeit erzielt. Seine Königliche Hoheit Kronprinz Haakon von Norwegen ließ sich das Auto bei seinem Besuch am Opel-Stand beim Electric Vehicle Symposium 24 in Stavanger erklären. Das Symposium ist die weltweit wichtigste Konferenz zu Null-Emissions-Technologien. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Im kommenden Monat startet mit der Lieferung von Prototypen aus den USA eine neue Phase der Ampera-Entwicklung in Europa, wie Frank Weber, als Global Vehicle Line Executive weltweit für die Entwicklung von Elektroautos bei GM zuständig, in seiner Grundsatzrede erläuterte. Ingenieure aus dem Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) von Opel/GM in Rüsselsheim werden mit diesen Fahrzeugen die Fahrwerksabstimmung vornehmen. Seit vergangenem Jahr hat GM über 30 Elektroauto-Prototypen mit verlängerter Reichweite gebaut, die von einer seriennahen Version des Voltec-Systems angetrieben werden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Elektrofahrzeuge wie der Opel Ampera und der Chevrolet Volt haben großes Potenzial, Rohöl als Basis für Kraftstoffe zu ersetzen und individuelle Mobilität Richtung null Emissionen zu führen“, so Weber. „Unser Ziel ist, ein Elektroauto zu bauen, das sicher und berechenbar ist – und der Erstwagen für Kunden in Europa sein kann.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Im Gespräch mit Seiner Königlichen Hoheit erläuterte&nbsp; Frank Weber die Hightech-Elemente des Ampera. Besonders hob der Ingenieur das Voltec-Antriebssystem hervor, </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">das aus einem T-förmigen Batteriepack, einem 111 kW starken elektrischen Antriebsmotor sowie einem Onboard-Stromgenerator besteht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der fünftürige, viersitzige Ampera ist ein neuartiges Elektrofahrzeug, das Umweltfreundlichkeit und Fahrspaß vereint. Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Ampera völlig CO2-frei. Die Batterie kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator mit Strom gespeist wird und so eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglicht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Serienfertigung des Opel Ampera und des Chevrolet Volt soll Ende 2011 beginnen. <br /><br /></font><font face="Arial,sans-serif"><b>Kontakt:<br /></b><br />Andrew Marshall<br />Product Development and Technology Communications<br />06142 7-73815 (Büro)<br />0171 22 13 605 (Mobil)</font></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 May 2009 11:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Opel Ampera an der Spitze der Umweltoffensive von GM Europa</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/360-opel-ampera-an-der-spitze-der-umweltoffensive-von-gm-europa.html</link>
			<description>Genfer Automobilsalon: Konzentration auf hohe Qualität und starke Marken
Genf.  Mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Genfer Automobilsalon: Konzentration auf hohe Qualität und starke Marken</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Genf.&nbsp; Mit der Premiere des Opel Ampera unterstrich General Motors Europa heute beim Genfer Automobilsalon seine zukunftsgerichtete Produkt-Philosophie, mit der das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten klare Akzente setzt. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Mit dem Ampera führen wir eine neue Fahrzeuggattung ein, die die Lücke zwischen Hybridantrieb und Elektroauto schließt,” sagte Carl-Peter Forster, President GM Europe, anlässlich der GM-Pressekonferenz. „Seine&nbsp; bahnbrechende Voltec-Antriebstechnik ist genau jene Form neuer Technologie, die wir in der Automobilindustrie brauchen, um auf die weltweiten Herausforderungen von Energieknappheit und Umweltschutz zu reagieren.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der&nbsp; Ampera ist ein Fünftürer mir vier vollwertigen Sitzplätzen und großzügigem Stauraum, der sich wesentlich von allen anderen Elektro-Antriebskonzepten unterscheidet. Distanzen von bis zu 60 Kilometern legt der Ampera rein elektrisch zurück – mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator mit Strom gespeist wird und eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglicht. Zur Markteinführung 2011 wird der Ampera das erste Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite in Europa sein.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Carl-Peter Forster unterstrich auf der Pressekonferenz noch einmal die Schwerpunkte der Unternehmenspolitik: Während sich GM Europa darauf konzentriere, die Geschäfte neu zu strukturieren, behalte das Unternehmen den Fokus auf Produkten. GM stehe weiterhin für hohe Qualität, attraktive Marken und führende Technologien – ganz besonders im Bereich umweltschonender Fahrzeuge.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Ein herausragendes Beispiel ist, so Forster, die ecoFLEX-Reihe von Opel – eine Fahrzeuglinie, die besonders wenig Schadstoffe emittiert und dennoch Fahrspaß bietet. Beispielsweise der neue Insignia EcoFLEX, der mit einem kräftigen 160-PS-Turbodiesel ausgestattet ist und dennoch einen CO2-Wert von weniger als 140 g/km aufweist. Weiter bemerkenswert der Opel Corsa 1.3 CDTI mit 75 PS und 109 g/km CO2.&nbsp; Der Opel Astra 1.7 CDTI mit 119 g/km CO2 zeichnet sich durch zehn Prozent weniger Verbrauch und 22 Prozent höhere Leistung aus als das Modell mit dem Vorgänger-Triebwerk. Und der Zafira CNG Turbo kombiniert Gasantrieb mit Turbotechnologie, sodass der Familien-Van 150 PS leistet und zu einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h in der Lage ist - und das bei Emissionen von nur 144 g/km CO2. </font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Weltpremiere des Chevrolet Spark</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Eine weitere GM Premiere in Genf feiert der attraktive Chevrolet-Mini mit dem Namen Spark, dessen neuer 1.2 Liter 4-Zylinder Benzinmotor mit einem Verbrauch von weniger als fünf Litern auf 100 Kilometer auftrumpft und unter 120 g CO2 Emissionen aufweist. Die Produktion des Spark beginnt im Oktober, seine Markteinführung in Europa ist zu Jahresbeginn 2010 geplant. Darüber hinaus bietet Chevrolet nun für seine gesamte Modellpalette Fahrzeuge mit Flüssiggas-Antrieb – eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative. </font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Saab zeigt erstmals den 9-3X und unterstreicht seine Eco-Power Technologie</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Im Mittelpunkt des Saab-Standes in Genf steht der 9-3X, ein vielseitiger sportlicher Kombi mit erhöhter Bodenfreiheit, der zum ersten Mal das moderne Saab XWD Allradsystem mit E85 Alternativkraftstoff-Antrieb kombiniert. Mit dem 9-3X und den neuen Dieselmodellen mit niedrigem CO2 Wert unterstreicht die schwedische Marke ihre klare Ausrichtung an der Eco-Power-Technologie</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Europa-Premiere des Cadillac SRX</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die GM-Luxusmarke Cadillac feiert in Genf die Europa-Premiere des Cadillac SRX Crossover - eine Mischung aus Effizienz, Sicherheit und markantem Design. Mit dem Cadillac Escalade Hybrid hat GM erstmals einen luxuriösen Hybrid-SUV entwickelt, der vom innovativen 2-Mode Hybridsystem angetrieben wird. Das Fahrzeug bietet eine um 40 Prozent bessere Kraftstoff-Ökonomie ohne Leistungseinbußen – insbesondere im innerstädtischen Fahrzyklus.<br /><br /></font><font face="Arial,sans-serif"><b>Kontakt:<br /></b><br />Frank Klaas <br />Phone: +41 44 828 25 88<br />Mobile: +49 170-560-5552<br />Fax: +41 44 828 25 80<br /></font><a href="mailto:frank.klaas@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">frank.klaas@gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:18:00 +0000</pubDate>
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			<title>Was ist „Voltec“?</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/359-was-ist-voltec.html</link>
			<description>Opel auf dem 79. Genfer Autosalon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Genf/Rüsselsheim.&nbsp; „Voltec“ ist der Markenname für die Technologie, die das revolutionäre GM-Elektroauto mit verlängerter Reichweite (E-REV, extended-range electric vehicle) nutzt. Das Voltec-Elektro-Antriebssystem verfügt über einen T-förmigen Batterie-Block, eine 111 kW starke elektrische Antriebseinheit sowie einen Generator zur Stromerzeugung. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Opel Ampera wird als E-REV bezeichnet – ein Konzept, das sich grundlegend von einem konventionellen Hybrid-Antrieb unterscheidet. Bei einem E-REV sorgt ausschließlich der Elektromotor für den Antrieb der Räder, während konventionelle Hybrid-Autos von einem Elektromotor, einem Benzin-Aggregat oder beiden gleichzeitig angetrieben werden. Auf kurzen Strecken fährt ein E-REV ausschließlich mit Strom aus der Batterie. Für längere Fahrten ist ein Verbrennungsmotor als Stromgenerator an Bord, der die benötigte Energie erzeugt. Batterie- und Antriebssystem sind so ausgelegt, dass der Verbrennungsmotor nicht arbeitet, wenn der Akku ausreichend elektrische Energie zur Verfügung stellt. Im reinen Elektrobetrieb sorgen Batterie, Elektromotor und Leistungselektronik für das Erreichen der spezifizierten Fahrleistungen einschließlich Beschleunigung, Spitzengeschwindigkeit sowie genügend Kraft an Steigungen.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Wie Voltec funktioniert</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der T-förmige Lithium-Ionen-Batterie-Block hat einen Energiegehalt von 16 Kilowattstunden. Er versorgt die Antriebseinheit mit Strom, so dass das Auto Strecken bis zu 60 Kilometer (nach MVEG) zurücklegt, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem bordeigenen kleinen Benzin/Bioethanol-Motor als Generator mit Strom gespeist wird, wenn der Akku leer ist. Auf diese Weise vergrößert sich die Reichweite auf über 500 Kilometer.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Vorteile</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Zu den Hauptvorteilen eines E-REV zählen die Diversifikation des Energiemix, geringerer Erdölverbrauch sowie weniger Emissionen.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bei einer täglichen Fahrtstrecke von 60 Kilometern – das entspricht einer jährlichen Laufleistung von 22.000 Kilometern - spart der Opel Ampera nach GM-Schätzungen rund 1.700 Liter Benzin ein (bei durchschnittlich 7,8 Liter/100 km), denn er kann nur mit Strom aus der Steckdose fahren. Autofahrer, die 100 Kilometer am Tag oder 36.500 Kilometer im Jahr zurücklegen, den Elektromotor des Ampera also auch über den Generator an Bord mit Strom versorgen, können rund 2.200 Liter Ottokraftstoff weniger verbrauchen. Opel Ampera-Fahrer sind dabei deutlich günstiger unterwegs: Während ein elektrisch gefahrener Kilometer im E-REV rund 2 Cent kostet, steht ein Benziner (bei einem Literpreis von 1,16 Euro) mit 9 Cent pro Kilometer zu Buche.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Grundlegend anders als ein „Hybrid“</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Im Alltagsbetrieb benötigen herkömmliche Hybrid-Fahrzeuge beide Antriebsquellen – Verbrennungsmotor und Batterie – um ihr Leistungsvermögen voll auszuschöpfen. Der Verbrennungsmotor stellt dabei normalerweise die größere Einheit dar und versorgt das Auto bei Energie zehrender Fahrweise (wie aus dem Stand beschleunigen oder Autobahnfahrten) mit dem Gros an Leistung. Auf die gleiche Weise arbeitet ein „Plug-in“-Hybrid, der jedoch an einer Steckdose aufgeladen wird. Doch selbst mit geladener Batterie schaltet sich hier oft der Motor zu, soll die Spitzenleistung des Fahrzeugs erreicht werden. Ein E-REV unterscheidet sich also grundlegend von einem Hybrid oder einem „Plug-in“-Hybrid, da ausschließlich die elektrische Einheit für den Antrieb der Räder sorgt.<br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />Patrick Munsch<br />0 6142 7 72826&nbsp;<br /></font><a href="mailto:patrick.munsch@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">patrick.munsch@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Wolfgang Scholz<br />0 6142 7 75494&nbsp;<br /></font><a href="mailto:wolfgang.h.scholz@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">wolfgang.h.scholz@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Sven Markurt &nbsp;&nbsp;<br />0 6142 7 78409&nbsp;<br /></font><a href="mailto:sven.markurt@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">sven.markurt@de.opel.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Andrew Marshall &nbsp;<br />0 6142 7 73815 &nbsp;<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			



			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:15:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Ampera kommt 2011</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/358-opel-ampera-kommt-2011.html</link>
			<description>Opel auf dem 79. Genfer Autosalon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Elektrofahrzeug mit 500 Kilometern verlängerter Reichweite </font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Genf/Rüsselsheim.&nbsp; Aufsehen erregende Weltpremiere auf dem 79. Genfer Autosalon: Heute enthüllte Carl-Peter Forster, Präsident von GM Europe, den revolutionären Opel Ampera. Forster kündigte zugleich an, dass das Elektroauto mit verlängerter Reichweite bis Ende 2011 in Produktion gehen soll. In Großbritannien wird der Ampera dann von der Opel-Schwestermarke Vauxhall als Rechtslenker angeboten.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Der Opel/Vauxhall Ampera demonstriert einmal mehr die führende Rolle von General Motors bei der Elektrifizierung des Automobils“, sagte Carl-Peter Forster. „Mit seinem bahnbrechenden Voltec-Elektroantrieb bietet GM genau die technologische Innovation, die die Autoindustrie braucht, um für heutige und zukünftige Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich gerüstet zu sein.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera, ein Fünftürer mir vier vollwertigen Sitzen, repräsentiert die Kombination aus skulpturaler Eleganz und deutscher Präzision ebenso wie der Insignia. Im „Auto des Jahres 2009“ führte Opel die neue Designsprache ein, die viele Stylingmerkmale der innovativen Studien Flextreme und GTC Concept aufgenommen und weiterentwickelt hat. „Es gibt keinen besseren Weg, das Jubiläum von 110 Jahren Opel-Innovationen im Automobilbau zu feiern, als unseren Ampera zu präsentieren“, ergänzte Alain Visser, GM Europe Vice President Opel.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Räder des Ampera werden zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Ampera völlig CO2-frei. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator mit Strom gespeist wird und so eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglicht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden. Daneben forscht GM Europe gemeinsam mit Energieversorgern, wie zum Beispiel der spanischen Iberdrola, an Konzepten für eine Infrastruktur zum Aufladen von Elektroautos.<br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />Patrick Munsch<br />0 6142 7 72826<br /></font><a href="mailto:patrick.munsch@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">patrick.munsch@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Wolfgang Scholz<br />0 6142 7 75494<br /></font><a href="mailto:wolfgang.h.scholz@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">wolfgang.h.scholz@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Sven Markurt<br />0 6142 7 78409<br /></font><a href="mailto:sven.markurt@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">sven.markurt@de.opel.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Andrew Marshall<br />0 6142 7 73815<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			



			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:10:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title>Opel Ampera – Leistung und Laufruhe dank Voltec-Antrieb</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/357-opel-ampera-leistung-und-laufruhe-dank-voltec-antrieb.html</link>
			<description>Opel auf dem 79. Genfer Autosalon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Reichweitenangst“ ade: Aktionsradius auf über 500 Kilometer gesteigert</font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Genf/Rüsselsheim.&nbsp; Der revolutionäre Opel Ampera wird das erste uneingeschränkt alltagstaugliche und emissionsfreie Elektroauto in Europa. Sein Voltec-Antrieb sorgt für durchzugsstarke Beschleunigung und kultivierten Lauf. Der fünftürige Ampera bietet vier Personen samt Gepäck bequem Platz und ermöglicht eine verlängerte Reichweite von über 500 Kilometern.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Elektrisch zu fahren, heißt nicht nur, umweltbewusst unterwegs zu sein“, meint Frank Weber, Chefingenieur und Global Vehicle Line Executive. „Vielmehr bedeutet es auch jede Menge Fahrspaß. Aus dem Stand stehen 370 Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung – nahezu geräuschlos, so dass man beim Gasgeben denkt, man fliegt.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Räder des Ampera werden zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug mit der Energie zurück, die in einer neuartigen, 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Wenn der Ampera mit Strom aus der Batterie fährt, wird kein CO2 freigesetzt. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Benzin/Bioethanol-Generator mit Strom gespeist wird. So vergrößert sich die Reichweite des Ampera auf über 500 Kilometer, bis die Batterie schließlich wieder an einer normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden kann.</font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Fortschrittliches Lithium-Ionen-Batteriesystem für unbeschwertes Autofahren</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Anders als bei konventionellen batterieelektrischen Fahrzeugen gehört mit dem Ampera die „Reichweitenangst“ der Vergangenheit an. Sein eingebauter Stromgenerator gibt dem Fahrer ein Gefühl der Sicherheit, da das Auto nicht aufgrund leerer Batterie liegen bleiben kann.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Eine hochmoderne Lithium-Ionen-Batterie ist der Schlüssel, um den Ampera so verbrauchergerecht wie möglich zu machen“, so Hans Demant, Opel-Chef und GM Europe Vice President Engineering. „Die Ingenieure unseres Forschungs- und Entwicklungszentrums in Mainz-Kastel testen die Batterie rund um die Uhr 365 Tage im Jahr, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen unserer Kunden gerecht wird.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Den Batteriepack für den Ampera stellt GM in einer Lithium-Ionen-Produktionsanlage her, der ersten, die von einem der großen Automobilhersteller in den USA betrieben wird. Die mehr als 220 Lithium-Ionen-Zellen des T-förmigen Blocks sorgen für satte Leistung. Der äußerst geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera eignet sich ideal für die täglichen Fahrgewohnheiten der meisten europäischen Kunden. So sind beispielsweise 80 Prozent der deutschen Fahrer weniger als 50 Kilometer pro Tag unterwegs. Zudem glänzt er mit niedrigen Betriebskosten: Nach Opel-Schätzungen kostet ein elektrisch gefahrener Kilometer im Ampera bei den aktuellen Kraftstoffpreisen nur rund ein Fünftel im Vergleich zur Fahrt in einem konventionellen Benziner.<br /><br /><br /><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2">Opel Ampera – Technische Daten (vorläufige Angaben)</font></span></b></font></p>
<p class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif" size="2"></font></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif" size="2">Allgemein</font></span></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table width="596" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: 0px; BORDER-TOP: 0px; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr style="HEIGHT: 10.4pt"><td width="201" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 150.9pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 10.4pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Fahrzeugtyp:</font></span></p></td><td width="395" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 296.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 10.4pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">5-türige Fließhecklimousine mit Frontantrieb</font></span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 13.9pt"><td width="201" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 150.9pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 13.9pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Art:</font></span></p></td><td width="395" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 296.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 13.9pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Elektroauto mit verlängerter Reichweite<br />(E-REV, Extended-Range Electric Vehicle)</font></span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 31.85pt"><td width="201" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 150.9pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.85pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Fahrwerk:</font></span></p></td><td width="395" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 296.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 31.85pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbein vorn, Verbundlenkerachse hinten, Scheibenbremsen vorn und hinten, regenerative Bremsen für maximale Energierückgewinnung, elektrische Servolenkung</font></span></p></td></tr><tr style="HEIGHT: 10.4pt; mso-yfti-lastrow: yes"><td width="201" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 150.9pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 10.4pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Sitzplätze:</font></span></p></td><td width="395" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 296.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; HEIGHT: 10.4pt; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">vier</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif" size="2"></font></span></p>
<p class="bodytext"><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif" size="2">Fahrleistungen</font></span></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Höchstgeschwindigkeit (km/h):</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">161</font></span></p></td></tr><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Reichweite mit Aufladung aus der Steckdose (km):</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">60 (MVEG-Fahrzyklus)</font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-lastrow: yes"><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">gesamte Reichweite (km):</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">&gt;500 </font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font size="2"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font></span><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">Abmessungen</font></span></b></font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">Radstand (mm):<b></b></font></font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">2685<b></b></font></font></span></p></td></tr><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">Länge (mm):<b></b></font></font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">4404<b></b></font></font></span></p></td></tr><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">Breite (mm):<b></b></font></font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">1798<b></b></font></font></span></p></td></tr><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">Höhe (mm):<b></b></font></font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">1430<b></b></font></font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-lastrow: yes"><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2">Laderaumvolumen (l):<b></b></font></font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>301<b></b></font></font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font size="2"><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font></span></b><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">Batteriesystem</font></span></b></font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Typ:</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Lithium-Ionen</font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-lastrow: yes"><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Energiegehalt (kWh)</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">16</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font size="2"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font></span><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">Elektrischer Antrieb</font></span></b></font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Leistung (kW / PS):</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">111 / 150</font></span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-lastrow: yes"><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Drehmoment (Nm):</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: #ece9d8; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-top-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">370</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext"><font size="2"><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font></span><b><span style="mso-ansi-language: DE"><font face="Arial,sans-serif">Räder</font></span></b></font></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="BORDER-RIGHT: medium none; BORDER-TOP: medium none; BORDER-LEFT: medium none; BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-padding-alt: 0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-border-insideh: .5pt solid windowtext; mso-border-insidev: .5pt solid windowtext; mso-yfti-tbllook: 480" class="contenttable"><tbody><tr style="mso-yfti-lastrow: yes"><td width="199" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; WIDTH: 149.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Räder und Reifen:</font></span></p></td><td width="391" valign="top" style="BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-RIGHT: 5.4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; PADDING-LEFT: 5.4pt; PADDING-BOTTOM: 0cm; BORDER-LEFT: #ece9d8; WIDTH: 293.4pt; PADDING-TOP: 0cm; BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BACKGROUND-COLOR: transparent; mso-border-alt: solid windowtext .5pt; mso-border-left-alt: solid windowtext .5pt"><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: DE"><font size="2" face="Arial,sans-serif">Speziell entwickelte Reifen mit geringem Rollwiderstand auf geschmiedeten 17-Zoll-Aluminiumrädern</font></span></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakte:Patrick Munsch0 6142 7 72826patrick.munsch@de.opel.comWolfgang Scholz0 6142 7 75494wolfgang.h.scholz@de.opel.comSven Markurt0 6142 7 78409sven.markurt@de.opel.com Andrew Marshall 0 6142 7 73815andrew.marshall@gm.com</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			



			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:02:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ampera: Elektrisierender Auftritt</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/356-ampera-elektrisierender-auftritt.html</link>
			<description>Opel auf dem 79. Genfer Autosalon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Interpretation der skulpturalen und präzisen Opel-Formensprache<br />• Windschlüpfige Karosserie zu Gunsten abgasfreier Mobilität<br />• Komfort und Ausstattung voll auf der Höhe der Zeit</font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Genf/Rüsselsheim.&nbsp; Das GM Design-Team hat mit dem Opel Ampera ein ebenso praxisgerechtes wie effizientes Elektroauto entwickelt, das die vielfach ausgezeichnete, skulpturale und präzise Formensprache der Marke mit dem Blitz neu interpretiert. Die windschlüpfig-sportive Karosserielinie der Fließheck-Limousine umgibt einen geräumigen Innenraum, der mit futuristisch anmutenden Ausstattungsdetails gespickt ist.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Mit dem Opel Ampera wird offensichtlich, welchen Einfluss die Antriebstechnologien der Zukunft auf das Automobildesign haben. Wir standen vor der Aufgabe, optimale Aerodynamik-Eigenschaften mit höchsten Komfort-Ansprüchen zu vereinbaren“, umreißt der GM Europe-Designdirektor Phil Zak die Ausgangsposition seines Teams. Zak weiter: „Wir wollten darüber hinaus Sportlichkeit vermitteln – mit skulpturalen Formen und der ausdrucksstarken Linienführung werden wir dem typischen Opel-Stil gerecht.“ </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Skulptur-Design für optische Dynamik</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das Design des Ampera orientiert sich an den Opel-Studien Flextreme und GTC Concept. So tauchen hier die charakteristischen Frontscheinwerfer mit dem Boomerang-Schwung wieder auf, die eine optische Einheit mit den tief angebrachten Nebelleuchten bilden. Der Wagen wirkt schon in der Frontansicht dynamisch, beinahe angriffslustig, wie zum Sprung bereit. Das neue, selbstbewusste Opel-Markenemblem verleiht dem Kühlergrill und auch der horizontalen Heck-Chromspange zusätzlichen Glanz.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Vertikal verlaufende Schlitze an beiden Enden des hinteren Stoßfängers vermitteln zum einen den gewünschten sportlichen Eindruck. Zum anderen fördern diese Elemente einen sauberen Fahrtwindverlauf, der die hohe aerodynamische Effizienz des Elektroautos unterstützt. Der exklusiv für den Ampera entwickelte Perlweiß-Diamantlack, der auch Schweller und Heckverkleidung ziert, unterstreicht das dynamische Gesamtbild.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Aerodynamische Qualität begünstigt maximale Effizienz</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die Aerodynamik spielt eine außerordentlich große Rolle, wenn es darum geht, die Reichweite eines Autos zu erhöhen. Deshalb widmeten sich die Ingenieure und Designer von GM diesem Themenfeld besonders intensiv. In ihrem Fokus befand sich neben der Frontmaske und den Außenspiegeln auch die spoilerförmige Abrisskante am Heck des Ampera. Von der Detailliebe der Spezialisten zeugen beispielsweise die Transparent-Blenden aus leichtem Polycarbonat am Kühlergrill und über den Fünfspeichen-Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Modernste Technologien in einer Fließheck-Limousine der gehobenen Klasse</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Anspruchsvolle Kunden erkennen im Opel Ampera eine kompakte, fünftürige Limousine mit vier Sitzen und einem Ladevolumen von 301 Litern, die ihren hohen Erwartungen in puncto Raum-, Komfort- und Ausstattungsangebot voll entspricht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das schwarze, betont schwungvolle Interieur bietet dem Auge mit roten Akzenten und der anthrazitmetallic durchwirkten Mittelkonsole attraktive Anhaltspunkte. Die „elektrische“ Symbolik der Türverkleidungen spielt auf das Ampera-Antriebskonzept an. Bis hin zu Details wie integrierter Systemregelung, zwei Info-Monitoren und intuitiv bedienbarer Infotainment-Zentrale nach dem Touchscreen-Prinzip unterstreichen die Bedienelemente den technologischen Fortschritt, den das Auto als Ganzes repräsentiert.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">John Puskar, bei GM Europe verantwortlich für das Interieur-Design, fasst zusammen: „Mit dem Ampera haben wir die Grenzen des Üblichen weiter ausgelotet. Wir fanden neue aufregende Farb- und Materialkombinationen. Um den innovativen Charakter dieses Autos zu betonen, haben wir erfolgreich mit der Beschaffenheit von Oberflächen experimentiert. Davon wird in künftigen Opel-Modellen noch Einiges zu sehen sein.“<br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />Patrick Munsch<br />0 6142 7 72826<br /></font><a href="mailto:patrick.munsch@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">patrick.munsch@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Wolfgang Scholz<br />0 6142 7 75494<br /></font><a href="mailto:wolfgang.h.scholz@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">wolfgang.h.scholz@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Sven Markurt<br />0 6142 7 78409<br /></font><a href="mailto:sven.markurt@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">sven.markurt@de.opel.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Andrew Marshall <br />0 6142 7 73815<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			



			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:57:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Star des 79. Genfer Autosalons – Der Opel Ampera</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/355-der-star-des-79-genfer-autosalons-der-opel-ampera.html</link>
			<description>Elektrofahrzeug mit 500 Kilometern verlängerter Reichweite 
Rüsselsheim.  Der Opel Ampera...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Elektrofahrzeug mit 500 Kilometern verlängerter Reichweite </font></p>
<p class="bodytext"><br /><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim.&nbsp; Der Opel Ampera feiert auf dem 79. Genfer Autosalon eine spannungsgeladene Weltpremiere. Mit seinem bahnbrechenden Voltec-Elektroantrieb bietet der Ampera genau die technologische Innovation, um für heutige und zukünftige Herausforderungen im Energie- und Umweltbereich gerüstet zu sein. Das Fahrzeug wird 2011 in Produktion gehen.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der revolutionäre Opel Ampera wird das erste emissionfreie Elektro-Auto sein, das allen Ansprüchen des automobilen Alltags gerecht wird. Der Fünftürer mit Schrägheck bietet komfortablen Platz für vier Passagiere – inklusive genügend Kofferraum für das Gepäck.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Ampera wird zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Strecken bis 60 Kilometer legt das Fahrzeug rein elektrisch zurück – mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator mit Strom gespeist wird und eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglicht.<br /><br /><br /></font><font face="Arial,sans-serif"><b>Kontakte: <br /></b><br />Patrick Munsch<br />0160-7131102 <br /><br />Andrew Marshall<br />0171-2213605</font></p>]]></content:encoded>
			
			

			<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 10:45:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Highlights auf dem Automobilsalon in Genf</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/354-opel-highlights-auf-dem-automobilsalon-in-genf.html</link>
			<description>• Weltpremiere: Opel Ampera, das Elektroauto mit verlängerter Reichweite• Umweltentlastung:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Weltpremiere: Opel Ampera, das Elektroauto mit verlängerter Reichweite<br />• Umweltentlastung: ecoFLEX-Modelle mit weiter verringerten Emissionen<br />• Auto des Jahres: Neuer Insignia in drei Karosserievarianten und mit neuen Motoren</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim.&nbsp; Das neue Opel-Elektroauto mit verlängerter Reichweite, der Ampera, wird die&nbsp; Welt elektrisieren, wenn es im März auf dem Automobilsalon in Genf seine Weltpremiere feiert. Die Messebesucher können zum ersten Mal erleben, wie Opel mit dem Fahrzeug schon heute alltagstaugliche Lösungen für die Mobilität von Morgen präsentiert. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Opel wird zudem aus dem breiten Spektrum der CO2-günstigen ecoFLEX-Varianten die Modelle Agila, Corsa, Astra, Zafira CNG Turbo und Insignia in den Mittelpunkt stellen und damit zeigen, wie die Marke quer durch die Modellpalette Umweltverträglichkeit mit Fahrleistung verbindet. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Auch das Auto des Jahres 2009, der Opel Insignia wird die Blicke der Messebesucher auf sich ziehen. Er präsentiert sich in Genf in allen drei Karosserievarianten: Stufen- und Schräghecklimousine sowie Sports Tourer. Im Mittelpunkt stehen dabei das dynamische Design sowie die Vielzahl innovativer Technologien, die dem Insignia die höchste europäische Auszeichnung eingebracht haben.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Elektrofahrzeug Opel Ampera&nbsp; mit verlängerter Reichweite</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Opel Ampera, ein Fünftürer mit vier vollwertigen Sitzplätzen und großzügigem Stauraum, nutzt die innovative Voltec-Technologie von GM für Fahrzeuge mit Elektroantrieb, </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">die sich wesentlich von anderen Elektro-Antriebskonzepten unterscheidet. Strecken bis 60 Kilometer legt der Ampera rein elektrisch zurück – mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator mit Strom gespeist wird und eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern ermöglicht.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">EcoFLEX-Modelle bieten umweltverträgliche Mobilität ohne Kompromisse</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Opel präsentiert eine breite Palette von ecoFLEX-Varianten, die Kraftstoff sparen und zugleich Fahrdynamik bieten. Es gibt fünf bemerkenswerte Neuheiten:</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Der Insignia ecoFLEX mit 160 PS und bis zu 380 Nm beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Mischung von kraftstoffsparender Technologie, exzellenter Aerodynamik (Cw 0.26) und überragender Leistung.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Der neue Zafira ecoFLEX Turbo ist der erste Erdgasvan mit Turbolader, der sparsamen Erdgasverbrauch mit viel Power (150 PS) verbindet. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Der Astra ecoFLEX mit 119g CO2 pro Kilometer verdankt seine souveränen Fahrleistungen dem 1.7 CDTI-Motor. Er senkt die Emissionen um 13 Prozent und verbessert zugleich die Leistung um 20 PS, das Drehmoment sogar um 60 Nm gegenüber dem früheren 1.3 CDTI ecoFLEX. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Der Corsa ecoFLEX mit dem 1.3 CDTI emittiert nur 109g CO2 pro Kilometer, acht Prozent weniger als beim Vorgänger,&nbsp; jedoch bei gleichstarker Leistung. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Den Opel Agila gibt es jetzt mit zwei optimierten Benzinmotoren, die sich dank besonders niedriger CO2-Emissionen für Steuerbegünstigungen in mehreren europäischen Ländern qualifizieren. Die Einstiegsmotorisierung mit 1,0 Liter Hubraum schafft 119 Gramm CO2 pro Kilometer statt wie bisher 120 g/km. Beim 1,2-Liter-Vierzylinder konnte der CO2-Wert von 131 auf 129 g/km gesenkt werden.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif"><b>Insignia mit drei Karosserievarianten und neun Motoren</b><br />&nbsp;<br />Mit modernster Technologie und attraktivem Design hat der Opel Insignia das Interesse an der Marke europaweit angefacht. Stufen- und Schräghecklimousine sind erfolgreich gestartet, der Sports Tourer kommt direkt nach dem Automobilsalon auf den Markt. Alle Insignia-Modelle werden dann zusätzlich mit zwei neuen Motoren angeboten: Der innovative 2.0-Liter-BiTurbo-Diesel mit CleanTech-Verbrennungssystem leistet 190 PS und der 1.6-Liter Turbo-Benziner, ein Paradebeispiel für die Downsizing-Strategie von Opel, erreicht 180 PS.<br /><br /><br /></font><font face="Arial,sans-serif"><b>Kontakte:<br /><br /></b>Patrick Munsch<br />0 6142 7 72826<br /></font><a href="mailto:patrick.munsch@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">patrick.munsch@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Wolfgang Scholz &nbsp;<br />0 6142 7 75494<br /></font><a href="mailto:wolfgang.h.scholz@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">wolfgang.h.scholz@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Sven Markurt<br />0 6142 7 66171<br /></font><a href="mailto:sven.markurt@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">sven.markurt@de.opel.com</font></a><font face="Arial,sans-serif">&nbsp; </font></p>]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:37:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Opel präsentiert auf dem Genfer Salon das Elektroauto Ampera</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/150-opel-praesentiert-auf-dem-genfer-salon-das-elektroauto-ampera.html</link>
			<description>Innovative GM Voltec-Technologie für den täglichen Fahrbetrieb mit null...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Innovative GM Voltec-Technologie für den täglichen Fahrbetrieb mit null Emissionen</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rüsselsheim.&nbsp; Das revolutionäre Elektroauto mit verlängerter Reichweite von Opel hört auf den Namen Ampera. Vorgestellt wird der fünftürige, viersitzige Opel Ampera auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März).</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Mit dem Ampera bietet Opel als erster europäischer Hersteller seinen Kunden ein Auto mit Elektroantrieb und einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern“, so Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europe.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Voltec, die innovative GM-Technologie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb unterscheidet sich wesentlich von anderen Elektro-Antriebskonzepten. Kurze Strecken bis 60 Kilometer legt der Ampera rein elektrisch zurück – mit Energie aus seiner Lithium-Ionen-Batterie, die an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen wird. Auf längeren Strecken erfolgt der Antrieb ebenfalls per Elektromotor, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor als Generator gespeist wird. So eignet sich der Ampera besonders für den Alltagsbetrieb europäischer Kunden: Beispielsweise legen 80 Prozent der deutschen Autofahrer täglich weniger als 50 Kilometer zurück.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Weitere Informationen zum Opel Ampera gibt es am 3. März auf dem Genfer Salon.<br /><br /><br /></font><b><font face="Arial,sans-serif">Kontakte:<br /><br /></font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Patrick Munsch<br />0 6142 7 72826<br /></font><a href="mailto:patrick.munsch@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">patrick.munsch@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Wolfgang Scholz<br />0 6142 7 75494<br /></font><a href="mailto:wolfgang.h.scholz@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">wolfgang.h.scholz@de.opel.com</font></a><br /><br /><font face="Arial,sans-serif">Sven Markurt<br />0 6142 7 78409<br /></font><a href="mailto:sven.markurt@de.opel.com" ><font face="Arial,sans-serif">sven.markurt@de.opel.com</font></a><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font><b><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;</font></b></p>]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 08:59:00 +0000</pubDate>
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			<title>General Motors fertigt die Batterien für den Chevrolet Volt in den Vereinigten Staaten</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/369-general-motors-fertigt-die-batterien-fuer-den-chevrolet-volt-in-den-vereinigten-staaten.html</link>
			<description>• GM eröffnet die erste von einem größeren Automobilhersteller betriebene Produktionsstätte für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• GM eröffnet die erste von einem größeren Automobilhersteller betriebene Produktionsstätte für Lithium-Ionen-Batterien in den Vereinigten Staaten<br />• LG Chem wurde als Zulieferer für die Lithium-Ionen-Batteriezellen für den Chevrolet Volt ausgewählt<br />• Die moderne Batteriestrategie von GM stärkt die Möglichkeiten des Unternehmens zur Entwicklung von Fahrzeugen mit Hybrid- und Elektroantrieb<br />• GM richtet eine neue Forschungseinrichtung – die größte ihrer Art – für Automobilbatterien in den Vereinigten Staaten ein, um Design-, Entwicklungs- und Testmöglichkeiten weiter auszubauen<br />• In Zusammenarbeit mit der Universität Michigan wird ein spezieller Lehrplan für Batterie-Ingenieure erstellt</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">DETROIT – Im Chevrolet Volt, einem Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite, das 65 Kilometer emissions- und kraftstofffreien Betrieb ermöglicht, werden Batterien eingesetzt, die in den Vereinigten Staaten von General Motors produziert werden. Dies kündigte der Chairman und CEO des Unternehmens, Rick Wagoner. auf der North American International Auto Show an. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">GM wird für den Volt die erste von einem größeren Automobilhersteller betriebene Produktionsstätte für Lithium-Ionen-Batterien in den Vereinigten Staaten eröffnen. Das Batteriesystem besteht neben weiteren Kernkomponenten aus in Modulen gruppierten Lithium-Ionen-Zellen. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das Werk wird voraussichtlich – abhängig von Verhandlungen mit lokalen und staatlichen Behörden – in Michigan sein. Vorbereitungen zur Einrichtung der Produktionsstätte beginnen Anfang 2009, gefolgt von Werkzeuginstallation Mitte des Jahres und einem Produktionsbeginn ab 2010. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">„Design, Entwicklung und Produktion hochmoderner Batterien werden wir zu unseren Kernkompetenzen machen. Wir haben unsere Qualifikationen und Ressourcen in diesem Bereich rasch ausgeweitet, um dieses Ziel zu erreichen“, so Wagoner. „Dies ist eine weitere Demonstration unserer Selbstverpflichtung zur Elektrifizierung des Automobils und zum Chevrolet Volt – eine Selbstverpflichtung, die mit diesem Schritt ein Volumen von insgesamt mehr als 1 Mrd. US-$ erreicht.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bis zur Aufnahme der Produktion im neuen GM-Werk werden die Lithium-Ionen-Batteriezellen für Volt-Prototypfahrzeuge von LG Chem. Compact Power Inc.geliefert, einem Tochterunternehmen von LG Chem in Troy, Michigan.&nbsp; Zudem wurde mit Compact Power und LG Chem eine Vereinbarung unterzeichnet, um die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterietechnik des Volt weiter voranzutreiben. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">GM führt bereits seit 16 Monaten Tests mit Batterien für den Volt durch, die auf Zellen von LG Chem basieren. Diese Tests, die sowohl unter Laborbedingungen als auch auf der Straße durchgeführt wurden, haben zu wichtigen neuen Erkenntnissen in der Lithium-Ionen-Batterietechnik geführt.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">&nbsp;„Unsere Entscheidung für LG Chem gründet auf Leistung, Effizienz, Produkthaltbarkeit und der nachweislich hohen Fertigungsqualität von LG Chem“, so Wagoner. „GM ist davon überzeugt, dass die technischen Stärken von LG Chem im Verbund mit unseren eigenen Kompetenzen in der Entwicklung und Fertigung dazu beitragen werden, uns heute und in der Zukunft eine führende Position in der Entwicklung elektrisch betriebener Fahrzeuge zu sichern.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif"><b>GM verfolgt eine moderne Batteriestrategie</b><br /><br />„Unsere Ankündigungen sind als Teil der modernen GM-Batteriestrategie zu verstehen, die zwei Entwicklungszweige umfasst“, so Wagoner. „Zunächst identifizieren wir Kernkompetenzen, wie Batterieforschung, -entwicklung und -montage, und integrieren diese Grundlagen in unsere Produktentwicklungs- und Fertigungsabläufe. Wir sind davon überzeugt, dass dies zu einem Wettbewerbsvorteil wird und für den langfristigen Erfolg von GM entscheidend ist. Daneben verfolgen wir den Aufbau eines Netzwerks aus Batteriezulieferern und Experten aus aller Welt, um neueste Erkenntnisse zur Entwicklung des Zellenaufbaus und der chemischen Zusammensetzung der Batterien nutzen zu können. In dieses Netz werden künftig auch Automobilbatterie-Ingenieure integriert.“</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die moderne Batteriestrategie von GM umfasst die folgenden Kernelemente:<br /><br />• Eröffnung der größten Forschungseinrichtung für Automobilbatterien in den Vereinigten Staaten (3.251 Quadratmeter), in der neue Energiespeichersysteme sowie Lithium-Ionen- und Nickel-Metallhydrid-Batterien getestet werden, um die inländische Entwicklung moderner Batterietechnik zu beschleunigen. Diese Forschungsstätte steht zukünftig an der Spitze des Netzwerks vorhandener GM-Einrichtungen in Honeoye Falls, New York; Warren, Michigan; Torrance, Kalifornien und Mainz-Kastel, Deutschland. Die neue Batterie-Forschungseinrichtung wird in Michigan angesiedelt sein – in Abhängigkeit von abschließenden Verhandlungen mit staatlichen und lokalen Behörden<br /><br />• Weiterer Ausbau der unternehmensinternen Batterie-Entwicklungskompetenzen durch Erweiterung des Mitarbeiterstabs der globalen Organisation von GM für Hybridfahrzeuge, Elektrofahrzeuge und fortschrittliche Batterien auf mehrere hundert Ingenieure im Jahr 2009 – einschließlich der mehr als 200 Mitarbeiter, die sich derzeit mit der Entwicklung moderner Batterietechnik beschäftigen<br /><br />• Zusammenarbeit mit der Universität Michigan zur Schaffung einer neuen modernen Forschungseinrichtung für Automobilbatterien in Ann Arbor, Michigan, und eines spezialisierten Lehrplans innerhalb des College of Engineering der Universität Michigan zur Ausbildung von Ingenieuren für Automobilbatterien<br /><br />• Weiteres Wachstum und Etablieren einer Kooperation zwischen Batteriezulieferern zur Entwicklung und Fertigung von Zellen und Bündelung von Know-how mit Unternehmen wie LG Chem, A123Systems, Hitachi Ltd., Compact Power und Cobasys<br /><br />• Zusammenarbeit mit Regierungsorganisationen und Industriekonsortien wie dem US Department of Energy, United States Council for Automotive Research, United States Advanced Battery Consortium LLC und dem Electric Power Research Institute zur Entwicklung von Hybridfahrzeugen, Plug-In-Fahrzeugen und Elektrofahrzeugen sowie der damit zusammenhängenden Infrastruktur</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Alternative Energien und modernste Technologien, die unsere Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren, Kraftstoff sparen und Emissionen verringern, sind der Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität. GM verfolgt eine Reihe verschiedener Strategien, um den unterschiedlichen Anforderungen von Kunden weltweit gerecht zu werden – diese reichen von modernen Benzin-, Diesel- und Biokraftstoff-Technologien bis zu elektrisch unterstützten Automobilen wie Hybridfahrzeugen, Plug-in-Hybridfahrzeugen und elektrisch angetriebenen Fahrzeugen mit erweiterter Reichweite sowie Fahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. GM ist überzeugt, dass elektrisch angetriebene, auf Batterie- und&nbsp; Brennstoffzellen-Technologie basierende Fahrzeuge, die beste langfristige Lösung für eine nachhaltige individuelle Mobilität bieten. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Vorstand von GM hat im Juni 2008 das Chevrolet Volt-Programm und das Voltec™-Antriebssystem genehmigt. Der geplante Produktionsbeginn ist Ende 2010. Der Volt wird auf Fahrten bis zu 65&nbsp;km durch Elektrizität aus dem Stromnetz betrieben, die in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert wird. Bei Fahrten, die über 65&nbsp;km hinausgehen, erzeugt ein kleiner Motorgenerator zusätzliche Elektrizität und erweitert damit die Reichweite des Volt um mehrere hundert Kilometer. Die Entwicklung der T-förmigen, etwa 1,8 Meter langen und 181 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie des Volt mit einer Kapazität von 16 kWh ist für den Erfolg des Volt von entscheidender Bedeutung. Das beabsichtigte Produktionsdesign wurde im September 2008 vorgestellt.<br /><br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />Brian Corbett<br />GM Hybrid and Battery Technology<br />Telefon: +1 248 857 0323 (Büro)<br />Telefon: +1 586 612 6569 (Mobil)<br />E-Mail: </font><a href="mailto:brian.corbett@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">brian.corbett@gm.com</font></a></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Rob Peterson<br />GM Electric Vehicle Communications<br />Telefon: +1 248 857 4214 (Büro)<br />Telefon: +1 313 402 6326 (Mobil)<br />E-Mail: </font><a href="mailto:robert.d.peterson@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">robert.d.peterson@gm.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Dave Darovitz<br />Chevrolet Volt and Voltec Communications<br />Telefon: +1 586 596 0871 (Mobil)<br />E-Mail: </font><a href="mailto:david.darovitz@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">david.darovitz@gm.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 13:51:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>General Motors Europe und Iberdrola unterzeichnen Abkommen für technische Machbarkeitsstudien einer Infrastruktur von Aufladestationen für Plug-In Elektrofahrzeuge </title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/372-general-motors-europe-und-iberdrola-unterzeichnen-abkommen-fuer-technische-machbarkeitsstudien-e.html</link>
			<description>• Die Kooperation zwischen General Motors Europe und Iberdrola unterstreicht die Absicht beider...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Die Kooperation zwischen General Motors Europe und Iberdrola unterstreicht die Absicht beider Unternehmen, die Entwicklung von Fahrzeugtypen voranzutreiben, die bei hohen Stückzahlen einen Beitrag zum Umweltschutz im Verkehr durch Diversifizierung von Energie leisten.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Das Abkommen wurde unterzeichnet von Javier Villalba, Direktor Spain Network Business Iberdrola, und Jamal El-Hout, Vizepräsident Produktplanung von General Motors Europe.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Madrid – General Motors Europe und Iberdrola haben ein Abkommen für gemeinsame technische Studien bezüglich Durchführbarkeit und integriertem Marketing einer Infrastruktur von Aufladestationen für Plug-In Elektrofahrzeuge unterzeichnet. Das Abkommen wurde unterzeichnet von Javier Villalba, Direktor, Spain Network Business von Iberdrola, und Jamal El-Hout, Vizepräsident Produktplanung von General Motors Europe.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Diese Kooperation unterstreicht das Interesse der Unternehmen, beide weltweit führend in ihrem jeweiligen Geschäftsfeld, die Entwicklung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen und hier speziell Fahrzeuge mit erweiterter Reichweite (E-REV) wie der Chevrolet Volt voranzutreiben. Die Einführung solcher Fahrzeuge in hohen Stückzahlen wird einen signifikanten Beitrag zu mehr Energieeffizienz und verbessertem Umweltschutz leisten.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Beide Unternehmen nehmen bereits an einem bedeutenden internationalen Projekt bezüglich Plug-In Elektrofahrzeugen teil, welches von dem renommierten Electric Power Research Institute (EPRI) in den Vereinigten Staaten koordiniert wird. An dem Projekt sind weitere 41 Unternehmen der Elektroindustrie weltweit beteiligt.<br /><br />Das Hauptaugenmerk der Studie, die in Spanien und Großbritannien stattfinden wird, liegt auf einem benutzerfreundlichen und sicheren Aufladevorgang für den Kunden. GM und Iberdrola werden die Anforderungen analysieren, die an Aufladestationen und Strom-Verbrauchsmessungen z.B. in Privathäusern, Büros sowie öffentlichen und privaten Parkplätzen gestellt werden. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Beide Unternehmen erwarten als grundlegendes Ergebnis der Studie zudem die Entwicklung spezifischer Maßnahmen, um eine optimale Realisierung von Elektrofahrzeugen sicherzustellen.&nbsp; General Motors Europe und Iberdrola werden die E-REV Technologie und die Kapazität des benötigten elektrischen Netzwerks analysieren und daraus Spezifikationen für den Ladevorgang der Fahrzeuge entwickeln.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Wenn die Machbarkeitsstudie positive Ergebnisse erbringt, planen beide Unternehmen die Erarbeitung von Abkommen mit verschiedenen Regierungen und Institutionen auf europäischer, nationaler, regionaler und kommunaler Ebene, um die Umsetzung der Initiative zu unterstützen.<br /><br /><b>Kontakte:</b><br /><br />GM Europe: <br /><br />Andrew Marshall<br />Tel.: +49 6142 773815<br /></font><a href="mailto:andrew.marshall@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">andrew.marshall@de.gm.com</font></a></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">GM España: <br /><br />Pilar Guridi<br />Tel.:+34 914 569272<br /></font><a href="mailto:pilar.guridi@es.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">pilar.guridi@es.gm.com</font></a></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">GM UK &amp; Ireland:<br /><br />Denis Chick<br />Tel.: +44 1582 427081<br /></font><a href="mailto:denis.chick@gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">denis.chick@gm.com</font></a><font face="Arial,sans-serif"> </font></p>]]></content:encoded>
			
			


			<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:09:00 +0000</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Acht Premieren und umweltfreundliche Antriebstechnologien</title>
			<link>http://ampera.opel.info/de/pressreleases/news/article/386-acht-premieren-und-umweltfreundliche-antriebstechnologien.html</link>
			<description>GM auf dem Pariser Autosalon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">• Fünf Weltpremieren:<br />-&nbsp;Chevrolet Cruze<br />-&nbsp;Chevrolet Orlando Show Car<br />-&nbsp;Opel/Vauxhall Insignia Sports Tourer<br />-&nbsp;Opel/Vauxhall Insignia ecoFLEX<br />-&nbsp;Saab 9-X Air Concept<br />• Drei Europapremieren:<br />-&nbsp;Chevrolet Volt Serienversion<br />-&nbsp;Chevrolet Camaro<br />-&nbsp;Cadillac CTS Sport Wagon<br />• GM Forum:&nbsp;<br />- Aktuelle und zukünftige umweltfreundliche Technologien </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Paris.&nbsp;General Motors präsentiert auf dem Pariser Autosalon (4. bis 19. Oktober 2008) die Vielfalt seiner Marken und Mobilitätskonzepte. Acht Welt- und Europapremieren sowie eine Ausstellung aktueller und zukünftiger umweltfreundlicher Technologien warten auf die Besucher, wobei alternative Antriebsarten und Designkompetenz im Mittelpunkt stehen.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Unumstrittener Star auf dem GM Forum ist die Serienversion des Chevrolet Volt, der am 16. September zeitgleich in Detroit und Rüsselsheim im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum von General Motors enthüllt wurde. Der Chevrolet Volt hat das Potenzial, die kommenden 100 Jahre von GM neu zu definieren und einen tief greifenden Wandel in der Automobilindustrie anzutreiben.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Volt leitet mit der Elektrifizierung des Automobils eine neue Ära ein und begründet die Fahrzeugklasse der Extended-Range Electric Vehicles (E-REV; zu deutsch: Elektro-Fahrzeuge mit verlängerter Reichweite). Ein E-REV wie der Volt unterscheidet sich von anderen Hybridfahrzeugen oder Plug-in-Hybriden darin, dass seine Räder immer elektrisch durch einen Elektromotor angetrieben werden. Voll aufgeladen erlauben die 16 kWh leistenden Lithium-Ionen-Batterien eine Reichweite von 60 Kilometern (MVEG kombiniert). Für längere Fahrten ist ein äußerst sparsamer Benzinmotor als Stromgenerator an Bord, um die benötigte Energie zu erzeugen und so die Reichweite um mehrere 100 Kilometer zu verlängern. Das Aggregat kann auch mit dem umweltfreundlichen Kraftstoff E85 betrieben werden, einer Mischung aus 85 Prozent Ethanol und 15 Prozent Benzin. Das Ergebnis ist ein alltagstaugliches Auto ohne den Nachteil einer zu geringen Reichweite.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Weltpremieren mit Augenmerk auf die Umwelt</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bei Opel/Vauxhall debütiert der Insignia Sports Tourer, ein Mittelklasse-Kombi von kraftvoller und athletischer Eleganz mit einem breiten Angebot von neun Motoren. Sie erfüllen allesamt die Abgasnorm Euro 5 und sind von Beginn an bestellbar. Der Sports Tourer bietet üppige Platzverhältnisse für fünf Passagiere und einen großzügigen Kofferraum für Familien, die eine Alternative zu großen SUVs suchen. Der Sports Tourer mit seinem eleganten und sportlichen Äußeren wurde als eigenständiges Modell gestaltet und nicht einfach als Kombiversion von der Limousine abgeleitet. Zusätzlich zu den bisher sieben angebotenen Motoren ergänzt Opel/Vauxhall das Angebot beim Start des Insignia Sports Tourer um einen 2-Liter-CDTI-BiTurbo mit 190 PS und einen 1,6 Liter-Turbobenziner mit 180 PS. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Erstmals kann die Öffentlichkeit auch einen Blick auf den neuen Insignia ecoFLEX werfen. Mit dem 160 PS starken 2.0&nbsp;CDTI-Turbodiesel wird er deutlich unter 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Sein Luftwiderstandsbeiwert von CW = 0,26 macht den Insignia ecoFLEX zu einer der aerodynamischsten Limousinen der Welt.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der komplett neue Chevrolet Cruze legt die Messlatte hinsichtlich aufregendem Design und Fertigungsqualität in der europäischen Kompaktklasse höher. Mit seinem dynamischen Auftritt, der an ein viertüriges Coupé erinnert, bringt der Chevrolet Cruze eine neue Dimension in das traditionelle Styling einer Limousine. Der Cruze führt die Marke Chevrolet in eine Design-Ära, deren Charakteristika sich künftig in allen Modellen mit dem goldenen „Bowtie“-Emblem wiederfinden werden. Zu den herausragenden Merkmalen zählen die markante Frontpartie, die ausgeprägte konkave Schulterlinie sowie die für Chevrolet typische Innenraumgestaltung mit dem „Twin Cockpit“.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Das Konzeptfahrzeug Chevrolet Orlando zeigt einen Ausblick auf den möglichen Eintritt von Chevrolet in das MPV-Segment (Multi Purpose Vehicles). Der Orlando zeigt ebenfalls die weiterentwickelte Designsprache der Marke und kombiniert den starken Auftritt eines SUV mit flexiblen Sitzreihen und beeindruckend großem Innenraum. Die äußeren Linien zeichnen eine charakteristische Silhouette und ersetzen die konventionellen Proportionen von Monocabs durch einen stärker definierten Kontrast zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe. Anstelle einer flachen Seitenlinie betonen ausgestellte Kotflügel und eine Zweifarben-Lackierung die markante Linienführung des Orlando.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Die innovative Studie Saab 9-X Air Concept ist eine Design-Vision und zeigt, wie ein zukünftiges Cabriolet von Saab aussehen könnte. Der 9-X Air bricht mit dem herkömmlichen Design viersitziger Cabrios und zeigt mit dem zum Patent angemeldeten „Canopy Top“ erstmals ein Faltdach, das an bogenförmigen C-Säulen montiert und mit einer separat versenkbaren Heckscheibe ausgestattet ist. Der 9-X Air kombiniert Sportwagen-ähnliche Proportionen mit komfortablem Oben-ohne-Fahrspaß eines vollwertigen Viersitzers und zusätzlichem „Glashaus-Effekt“, der die typischen unangenehmen Luftverwirbelungen bei der Fahrt mit geöffnetem Verdeck spürbar reduziert. Wie das Schwestermodell Saab 9-X BioHybrid verfügt der 9-X Air über ein kraftvolles Styling der Front und einen effizienten 1,4-Liter-BioPower-Hybridantrieb.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">Europadebüts: Sportlicher Camaro und luxuriöser Cadillac CTS Sport Wagon</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Mit der Europapremiere des leistungsstarken Sportcoupés Chevrolet Camaro feiert Chevrolet die Wiedergeburt eines Kultautos im zeitgemäßen Gewand, das jedoch eindeutig Züge des automobilen Klassikers trägt. Mit seiner kraftvollen Linie sowie modernen Design-Elementen steht der neue Chevrolet Camaro eindeutig zu seinen Ahnen, ohne dabei nur ein Retro-Auto zu sein. Ein mächtiger, leistungsstarker 6,2-Liter-V8-Benzinmotor mit 294 kW (400 PS) verleiht dem Sportwagen die passende Power. Dabei sorgt das „Active Fuel Management“ für sparsamen Umgang mit dem Kraftstoff. </font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Cadillac CTS Sport Wagon besitzt eine unmissverständliche, dynamische Präsenz. Markantes Styling, großzügige Innenraumverhältnisse und das Angebot von verbrauchs- und emissions-effizienten Sechszylindermotoren machen den CTS Sport Wagon zur unwiderstehliche Alternative zu luxuriösen SUVs und Kombis. Zum Marktstart kommt der CTS Sport Wagon mit einem 3,6-Liter-V6-Motor mit Direkteinspritzung und einer Leistung von 311 PS, die über ein manuelles oder automatisches Sechsganggetriebe übertragen wird. Zusätzlich befindet sich ein effizienter 2,9-Liter-Turbodiesel mit 250 PS für die CTS-Reihe in der Entwicklung.</font></p>
<p class="bodytext"><b><font face="Arial,sans-serif">GM Forum: Aktuelle und zukünftige umweltfreundliche Technologien</font></b></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Neben dem Volt stehen auf dem GM Forum auch mögliche alternative Antriebstechnologien der Zukunft im Mittelpunkt, darunter der HydroGen4 – die vierte Generation eines Brennstoffzellenfahrzeugs von GM. Gegenüber seinen Vorgängern wurde der HydroGen4 signifikant weiterentwickelt und ist nun deutlich dynamischer, das System ist haltbarer und damit alltagstauglicher.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Der Brennstoffzellen-Stack des HydroGen4 besteht aus 440 in Reihe geschalteten Zellen. Das gesamte System produziert eine elektrische Leistung von 93 kW. Mit Unterstützung eines 73 kW/100 PS starken synchron geschalteten Elektromotors beschleunigt das Auto in zwölf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Tanksystem des HydroGen4 besteht aus drei Hochdrucktanks aus einem Carbon-Fiberglas-Verbund und hält einem Druck von 700 bar stand. Das Fassungsvermögen beträgt 4,2&nbsp;Kilogramm Wasserstoff, was eine Reichweite von bis zu 320 Kilometern ermöglicht.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Bio-Ethanol oder auch E85, eine Mischung aus 85 Prozent Ethanol und 15 Prozent Benzin, ist seit Jahren eine Domäne von GM. Bio-Ethanol stellt eine Alternative zu fossilen Kraftstoffen dar und ermöglicht einen CO2-Vorteil von bis zu 70 Prozent gegenüber herkömmlichem Benzin auf Well-to-Wheel-Basis (von der Quelle zum Rad) – je nachdem, wie der Kraftstoff hergestellt wurde. GM stellt zwei Fahrzeuge aus, die sowohl mit E85 betrieben werden können, als auch mit reinem Benzin oder jeder beliebigen Mischung aus beiden Kraftstoffen: das Saab 9-3 BioPower Cabrio und den Cadillac BLS 2.0 Turbo Flexpower.</font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Seit 2002 bietet GM überdies Erdgasfahrzeuge mit dem monovalentplus-Konzept an. Der Opel Zafira 1.6 CNG ist darauf ausgelegt, mit Erdgas, Biogas oder beliebigen Mischungen beider Kraftstoffe zu fahren. Damit emittiert er bis zu 80 Prozent weniger Schadstoffe und bis zu 20 Prozent weniger CO2 als herkömmliche Benzinmotoren. Neben Erdgas richtet GM sein Augenmerk auch auf Flüssiggas (LPG – Liquified Petroleum Gas). Der Chevrolet Aveo LPG emittiert damit weniger Stickoxid und Kohlenmonoxid sowie zehn Prozent weniger CO2.<br /><br /><b>Kontakt:</b></font></p>
<p class="bodytext"><font face="Arial,sans-serif">Joe Jacuzzi<br />General Director Product and Brand Communications GME<br />+49 6142 753600<br /></font><a href="mailto:joe.jacuzzi@de.gm.com" ><font face="Arial,sans-serif">joe.jacuzzi@de.gm.com</font></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:31:00 +0100</pubDate>
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